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D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 2. Die Bekenntnisgemeinschaft im Dritten Reich >> 2.2 Der Kirchenkampf im Reich und in den Gliedkirchen der Deutschen Evangelischen Kirche (ohne Württemberg)
ca. 1933-ca. 1940
Enthält:
Berichte, Rundschreiben, Sonderdrucke, kirchliche Periodica (Monats- und Wochenblätter, Zeitungen) etc.: 1. aus der Evang. Landeskirche in Württemberg; 2. aus anderen Landeskirchen; 3. von der Vorläufigen Leitung der Deutschen Evang. Kirche; 4. sonstiges Material
Darin:
- Diem, Hermann: Festschrift für Karl Barth (Auslegung des Artikles VII der Confessio Augustana)
- Text der Theolog. Erklärung der Bekenntnissynode von Barmen; in: Licht und Leben. Evang. Wochenblatt Nr. 24, 17.06.1934
- Bericht eines evang. Geistlichen von seinem Gefängnisaufenthalt in Berlin 1937 (Abschrift des "Strahlenbriefes an meine Kinder")
- Bericht über den 2. Bombenangriff auf Bethel, Sept. 1940
- Junge Kirche. Halbmonatsschrift für reformatorisches Christentum, Heft 11, 1934
- Das Wort. Jugendzeitschrift der Deutschen Evang. Kirche, hrsg. von Reichspfarrer Zahn, Nr. 9, 1935
- Kirche und Neues Lied; in: Deutsches Pfarrerblatt Nr. 42, 1936
- Informationsblatt: Der Kampf zum eine geeinigte und gereinigte Deutsche Evang. Kirche, hrsg. von Dr. Hermann Golf, Ausburg
- Das arische Neungebot; Textabdruck (Zeitungsausschnitt)
- Das Unservater nach Adolf Schlatter, Teil 1: Die Anrede des Vaters (ohne nähere Angaben)
1-67, 160 Digitalisate
Sachakte
Schlatter, Hedwig
Schlatter, Adolf
Diem, Hermann
Bethel, Bombenangriff
Staat und Kirche
Barmer Erklärung
Kirchliche Presse
Judenverfolgung
DEK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.