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Gesamthand an Lehngütern
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Enthält v. a.:
- Gesamthand am Lehngut Uetz für die Brüder von Hake/Hacke, 22. Januar 1684
- Belehnung des Otto Friedrich von Hake/Hacke und der Söhne des verstorbenen Otto von Hake/Hacke zu [Groß bzw. Klein] Machnow mit hinterlassenen Lehngütern, 25. Februar 1684
- Gesamthand an den nachgelassenen Gütern des Zacharias Friedrich von Götzen für Jobst Friedrich von Götzen, 21. März 1684
- Gesamthand für Adam Rudolf und Stephan Georg Gans, Edle Herren zu Putlitz, Söhne des verstorbenen Adam Christoph Gans, Edler Herr zu Putlitz; Vormund: Friedrich von Bismarck, 10. Mai 1684
- Gesamthand an Gut Lünow für die Brüder Joachim Christoph und Friedrich Jakob von Götzen, 12. Juni 1684
- Gesamthand an Familiengütern für die Brüder und Vettern von Knobloch, 28. Juni 1684
- Gesamthand an den Lehngütern Eldenburg, Kletzke und Rühstedt für Hans Wilhelm, Daniel Dietrich und Achatz Albrecht von Quitzow, 19. August 1684
- Verweigerung der Gesamthand an den Gütern des Otto von Hake/Hacke für Otto Friedrich von Hake/Hacke, 9. Oktober 1684
- Gesamthand an Familiengütern für Hans Christoph von Platen, 9. Oktober 1684
- Gesamthand für Adam Heinrich von Gühlen, 17. März 1685
- Gesamthand an den Gütern Stavenow, Kletzke, Rühstedt und Eldenburg für Albrecht Friedrich und Kuno Hartwig von Quitzow, 23. März 1685
- Gesamthand an den Gütern Neuendorf und [Groß] Eichholz für Alexander Christoph, Heinrich Ernst und Wolff Abraham von Stutterheim, 4. April 1685
- Memorial (Denkschrift) des Christoph Friedrich von Münchhausen wegen der Schenk von Löwingen, 7. Oktober 1685
- Gesamthand an Gut Tornow für die Söhne der Witwe von Wolffersdorff, 21. Mai 1685
- Gesamthand an Familiengütern für die Familie von Wenckstern, 14. Juli 1685
- Gesamthand an Weißen Morichen (Wittenmoor) für Präsident Ludolf Philipp von Lüderitz, 14. August 1685
- Gesamthand am Gut des Matthias Arendt zu Lemsell für Achatz Wilhelm Schenk von Lauingen, 28. Oktober 1685
- Gesamthand an Vehlow und Horst für Christoph Kaspar von Blumenthal, 7. November 1685
- Verweigerung der Gesamthand an Gut Kaden für die Familie von Schlieben, 13. Januar 1686
- Gesamthand an Gut Lünow für Joachim Christoph und Friedrich Jakob von Schlieben, 1. Februar 1686
- Gesamthand an Familiengütern für Ehrenreich von Bredow, 12. April 1686
- Gesamthand an den Schenk von Lützendorffschen Lehngütern Klein Schwechten, Wildberg und Goldbeck für die Edlen zu Putlitz sowie Wiederkaufrecht der Kinder des Ernst Joachim von Bülow an Klein Schwechten, 1685 - 1686
- Supplikant: Melchior von Rohr, 24. April 1686
- Gesamthand an den Gütern Bredoke (Bredow), Wernitz und Markau für die Vettern des Kaspar von Bredow, 11. Mai 1686
- Gesamthand für Hans Christoph von Arnim, 25. Oktober 1686
- Gesamthand an Gut Görne für die Vettern des Adam von Bredow, 25. Oktober 1686
- Supplikant: Christoph Friedrich von Münchhausen, 29. Oktober 1686
- Dekret (Entscheid) für Andreas Lüderitz zu Weissenmohr (Wittenmoor), 2. Februar 1687
- Buchsche Lehen; Supplikant: Gustav Wilhelm von Buch, 23. Januar 1686
- Gesamthand an Dorf Ünze für Hans Georg von Wartenberg, 17. Januar 1687
- Aufhebung der Gesamthand an den Gütern der Familie von Trott für Kanzler [Sigismund] von Götzen und Oberkämmerer [Konrad] von Burgsdorff, 16. Februar 1687
- Gesamthand an Gut Lemsell für Hans Ernst Schenk [von und] zu Böddensell, 23. Februar 1687
- Gesamthand an Gut Hobeck für die Söhne des Borries (Boris) von Münchhausen; Supplikant: Christoph Friedrich von Münchhausen, 14. März 1687
- Gesamthand an Gut Birkholz für Johann Schaper, 19. April 1687
- Verweigerung der Gesamthand für Georg Friedrich von Alvensleben; Erwähnter/Beteiligter: Jakob von Alvensleben, 19. April 1687
- Gesamthand an den Gütern Fredersdorf, Bollensdorf und Vogelsdorf für Hans Joachim von Görzke zu [Großbeuthen und Klein] Beuthen, 16. Juni 1687
- Kauf von Pächten zu Hoppenrade durch Hans Georg von Ribbeck für seinen Vetter Erdmann Otto von Ribbeck von der Familie von Bardeleben, 24. August 1687 (Gesuch)
- Gesamthand an Gut Falkenrehde für Oberstleutnant Christian Weyler/Weiler, Kommandant von Breslau, 17. Oktober 1687
- Gesamthand an Gut Teupitz für den Freiherrn Johann Friedrich [Schenk von] Landsberg, 24. Oktober 1687
- Gesamthand an Lehn zu Metzelthin für Adam Christian und Hans Walter von Brunner, 11. Januar 1688
- Gesamthand für die Brüder von Bredow zu Hagen, 20. Januar 1688
- Gesamthand an den märkischen Lehen der Alvensleben für Ludolf von Alvensleben zu Neugattersleben, 7. Februar 1688
- Gesamthand an den Lehen des Joachim Henning von Treffenfeld für Sebastian Friedrich Striepe, 7. Februar 1688
- Zulassung des Hans Karl von der Groeben zur Gesamthand an den Gütern seines Vetters; Supplikant: Ernst Ludwig von der Groeben, 7. Februar 1688
- Gesamthand an Gut Ganzer für die Brüder von Gühlen, 7. Februar 1688
- Gesamthand der Familie von Jagow, 7. Februar 1688
- Gesamthand an den Gütern Rosenthal und Hermsdorf ohne Tegel und Lünow für die Brüder von Götzen, 16. Februar 1688
- Gesamthand an Gut Steinbeck für die Familie von Bornstedt, 23. Oktober 1688.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.