Vor dem weltl. Richter Volkmar gibt Frater Ludwig ("Ludowicus"), Syndikus der Kartause St. Michaelsberg, durch die Hand seines Mompars Eberhard "in foro lignorum" [Holzmarkt] den Hof zum Ungefugen, Eckhaus gegenüber der Behausung des Wagemann, dem Willekin "Ryck" am Holzmarkt ("in foro lignorum") zu Erbbesitz gegen 1 Mark Kölner Pfennige Zins der Kartause an Johanni. Der Hof zinst ferner 1 Mark Kölner Pfennige St. Klara und 8 Schillinge Heller St. Ignaz. Willekin hat binnen Jahresfrist am Hof 20 Pfd. Heller zu verbauen. Zeugen: Die Bürger Jakobus "ad Pedem" [zum Fuß], "Lotzo", Schwiegersohn des obengenannten Eberhard, und "Schillinge in horto cerusorum" [im Kirschgarten]. Mit Eid besagt vor Herrn Salmannus, Kämmerer, Nikolaus und Scherpelin, Richtern. "1337, feria 4ta post octavam Epiphanie domini in republica."

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