Verwaltung des Provinzialarchivs zu Köln. Bd. 4
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BR 0009, 2610
BR 0009 Regierung Köln, Archive, Bibliotheken, Wissenschaft und Kunst
Regierung Köln, Archive, Bibliotheken, Wissenschaft und Kunst >> 1. Archive >> 1.2. Provinzialarchiv Köln >> 1.2.1. Einrichtung und Verwaltung des Provinzialarchivs
1830-1837
Enthaeltvermerke: Enthält: Tätigkeitsberichte Holzmachers; Unterhaltung des Archivgebäudes; Inventar über die im Provinzialarchiv Köln befindlichen Personenstandsregister des ehemaligen Bezirks Kleve der Jahre VII und VIII der französischen Republik (1830); Auszug eines Berichts des Archivrats Lacomblet über eine Dienstreise nach Köln, Koblenz und Trier 1835 (Auszug betrifft das Stadtarchiv Köln, Abschrift); Bericht Lacomblets über Pfarrei-, Kirchen- und Gemeindearchive (1837); Verzeichnisse über Gemeindearchive in Euskirchen, Bergheim, Bonn, Archive der Pfarren St. Martin in Bonn, St. Remigius in Bonn, der Pfarre Dietkirchen in Bonn, der Pfarrkirchen zu Rheindorf, Sechtem, Hersel (1837) Darin: Generalbedingungen für die Verkäufe der Domänen in dem Regierungsbezirk Köln (mit handschriftlich zugefügten Spezialbedingungen 1833)
Regierung Köln
Sachakte
–
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden (Tektonik)
- 2.2.4. Regierung Köln (Tektonik)
- Regierung Köln BR 0009 (Tektonik)
- Regierung Köln, Archive, Bibliotheken, Wissenschaft und Kunst (Bestand)
- 1. Archive (Gliederung)
- 1.2. Provinzialarchiv Köln (Gliederung)
- 1.2.1. Einrichtung und Verwaltung des Provinzialarchivs (Gliederung)