Protokoll Nr. 38/64.- Sitzung am 29. September 1964: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/45162
DY 30-J IV 2/2A/1056
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1964 >> September >> Protokoll Nr. 38/64.- Sitzung am 29. September 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/953
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1056
Beschlussauszüge: DY 30/4681
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Mündliche Information des Genossen Honecker über die Reise des Sonderbotschafters des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Dr. Homann, nach Kairo zu Präsident Nasser - 3. Bericht über die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen in den Betrieben der führenden Zweige der Volkswirtschaft im Zusammenhang mit der Verwirklichung der Beschlüsse der 5. Tagung des ZK der SED und des 6. FDGB-Kongresses - 4. Bericht über die Durchführung des Beschlusses des VI. Parteitages über die schnelle Entwicklung der Produktion von Erzeugnissen der Glasindustrie für technische Verwendungszwecke zur Unterstützung der chemischen Industrie und der anderen Zweige der Volkswirtschaft - 5. Beschluß der Kommission für laufende Angelegenheiten vom 14. September 1964 über Veränderungen der Erzeuger- und Einzelhandelsverkaufspreise für frisches Gemüse und Obst ab Ernte 1965 - 6. Auszeichnungen - 7. Auszeichnung des Genossen Otto Grotewohl mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" in Gold - 8. Auszeichnung für das Schauspiel "terra incognita" - 9. Teilnahme am Empfang des chinesischen Botschafters anläßlich des 15. Jahrestages der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1964 - 10. Information über den Stand der Verhandlungen mit führenden westdeutschen Industriellen
Im Umlauf wurde bestätigt am 26. September 1964: 11. [Rede von Kurt Hager auf dem Internationalen Meeting]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/953
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1056
Beschlussauszüge: DY 30/4681
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Mündliche Information des Genossen Honecker über die Reise des Sonderbotschafters des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Dr. Homann, nach Kairo zu Präsident Nasser - 3. Bericht über die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen in den Betrieben der führenden Zweige der Volkswirtschaft im Zusammenhang mit der Verwirklichung der Beschlüsse der 5. Tagung des ZK der SED und des 6. FDGB-Kongresses - 4. Bericht über die Durchführung des Beschlusses des VI. Parteitages über die schnelle Entwicklung der Produktion von Erzeugnissen der Glasindustrie für technische Verwendungszwecke zur Unterstützung der chemischen Industrie und der anderen Zweige der Volkswirtschaft - 5. Beschluß der Kommission für laufende Angelegenheiten vom 14. September 1964 über Veränderungen der Erzeuger- und Einzelhandelsverkaufspreise für frisches Gemüse und Obst ab Ernte 1965 - 6. Auszeichnungen - 7. Auszeichnung des Genossen Otto Grotewohl mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" in Gold - 8. Auszeichnung für das Schauspiel "terra incognita" - 9. Teilnahme am Empfang des chinesischen Botschafters anläßlich des 15. Jahrestages der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1964 - 10. Information über den Stand der Verhandlungen mit führenden westdeutschen Industriellen
Im Umlauf wurde bestätigt am 26. September 1964: 11. [Rede von Kurt Hager auf dem Internationalen Meeting]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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