Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1974: Bd. 1
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BArch MfS BV KMSt AKG/488 Bd. 1
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 >> Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial >> Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1974
1974
Enthält u.a.:
Informationen zu einem Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter des Staatlichen Textilkontors Karl-Marx-Stadt und des Versorgungskontor für Industrietextilien Karl-Marx-Stadt. - Maßnahmen zur Durchsetzung der maximalen Grubensicherheit im VEB Steinkohlenwerk "Martin Hoop" Zwickau. - Maßnahmen zur Verhinderung von Vertragsauflagenüberschreitungen bei der Herstellung der Zeitung "Neues Deutschland" u. a. durch Reduzierung der Einzelverkaufsauflage und Einstellung von Werbemaßnahmen. - Informationen zu Problemen im Gesundheitswesen, u. a. zur medizintechnischen Versorgung im Bezirk. - Berichte über die Festnahme eines zur Fahndung ausgeschriebenen Jugendlichen während des 2. Tanzmusikfestes der Jugend in Plauen und über darauf erfolgte Reaktionen. - Maßnahmen zur Überwachung kirchlicher Aktivitäten, u. a. Partnertreffen Karl-Marx-Stadt - Göttingen. - Diskussionen um ein neues Wandbild des Malers Horst Zickelbein in der Stadthalle Karl-Marx-Stadt. - Ermittlungen zu Mängeln im Sicherungssystem des Gebäudes des 3. Kampfgruppenbataillons (m) im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau. - Bericht über die Neueröffnung der Gaststätte "An der Markthalle" in Karl-Marx-Stadt (vormals "Café Peking"). - Bericht über eine geplante Ausstellung von Werken des Grafikers Carlfriedrich Claus im Pablo-Neruda-Klub Karl-Marx-Stadt.
Informationen zu einem Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter des Staatlichen Textilkontors Karl-Marx-Stadt und des Versorgungskontor für Industrietextilien Karl-Marx-Stadt. - Maßnahmen zur Durchsetzung der maximalen Grubensicherheit im VEB Steinkohlenwerk "Martin Hoop" Zwickau. - Maßnahmen zur Verhinderung von Vertragsauflagenüberschreitungen bei der Herstellung der Zeitung "Neues Deutschland" u. a. durch Reduzierung der Einzelverkaufsauflage und Einstellung von Werbemaßnahmen. - Informationen zu Problemen im Gesundheitswesen, u. a. zur medizintechnischen Versorgung im Bezirk. - Berichte über die Festnahme eines zur Fahndung ausgeschriebenen Jugendlichen während des 2. Tanzmusikfestes der Jugend in Plauen und über darauf erfolgte Reaktionen. - Maßnahmen zur Überwachung kirchlicher Aktivitäten, u. a. Partnertreffen Karl-Marx-Stadt - Göttingen. - Diskussionen um ein neues Wandbild des Malers Horst Zickelbein in der Stadthalle Karl-Marx-Stadt. - Ermittlungen zu Mängeln im Sicherungssystem des Gebäudes des 3. Kampfgruppenbataillons (m) im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau. - Bericht über die Neueröffnung der Gaststätte "An der Markthalle" in Karl-Marx-Stadt (vormals "Café Peking"). - Bericht über eine geplante Ausstellung von Werken des Grafikers Carlfriedrich Claus im Pablo-Neruda-Klub Karl-Marx-Stadt.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 (Gliederung)
- Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial (Gliederung)
- Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1974 (Serie)