Hans Paul Scherzer zu Wernhersbach verkauft seinen Hof an seine Tochter Anna Margaretha und deren Verlobten, Johann Paul Schmid, Sohn des Andreas Schmid zu Wernsbach, für 600 fl. Mit erschienen zur Anzeige des Verkaufs sind als Beistand des Scherzer Hans Georg Wolf sowie sein Sohn Georg und seine zweite Frau Anna Margaretha.
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D 4 Nr. 1002
D 4 Siechkobel St. Jobst
Siechkobel St. Jobst
1755
Enthält u.a.:
Berchnung von Kaufschilling und Kaufpreis.
Aufstellung der von Anna Margretha Giltnerin in die Ehe mit Hans Paul Scherzer eingebrachten Barschaft.
Aufstellung der Schulden des Hans Paul Scherzer.
Berchnung von Kaufschilling und Kaufpreis.
Aufstellung der von Anna Margretha Giltnerin in die Ehe mit Hans Paul Scherzer eingebrachten Barschaft.
Aufstellung der Schulden des Hans Paul Scherzer.
Umfang/Beschreibung: 4 Prod.
Archivale
Indexbegriff Person: Giltner, Anna Margretha
Indexbegriff Person: Scherzer, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Scherzer, Georg
Indexbegriff Person: Scherzer, Johann Paul
Indexbegriff Person: Schmidt, Andreas
Indexbegriff Person: Schmidt, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Schmidt, Johann Paul
Indexbegriff Person: Wolf, Johann Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Wernsbach
Indexbegriff Person: Scherzer, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Scherzer, Georg
Indexbegriff Person: Scherzer, Johann Paul
Indexbegriff Person: Schmidt, Andreas
Indexbegriff Person: Schmidt, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Schmidt, Johann Paul
Indexbegriff Person: Wolf, Johann Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Wernsbach
Wernsbach
Verlobter
Verkauf
Beistand
Kaufschilling
Kaufpreis
Kaufpreisberechnung
Kaufabrede
Schulden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ