Konvolut von Belegexemplaren
Vollständigen Titel anzeigen
EB 95/075-A.01.0002
Nachlass Ernst Loewy
Nachlass Ernst Loewy >> Werke (Manuskripte; Typoskripte; Belegexemplare) >> Werke aus der Zeit des Exils in Palästina, Israel
Ganz überwiegend Beiträge in Zeitungen aus Palästina-Israel und in Zeitschriften, wie Chug, Orient, Heute und Morgen, Erbe und Zukunft, Die Weltbühne. Die Titel der deutschsprachigen Beiträge lauten: Anti-Nazifilme; Vom "Happy End"; Film und Propaganda; Hinweise auf neue Bücher; Die deutsche Literatur seit 1933; Literarischer Abend der LEPAC; Hans Habe: "Ob tausend fallen"; Der Nibelungenring und das zukünftige Deutschland; Deutsche Kriegsgefangene in U.S.A.; Werfels "Lied von Bernadette"; Tito über das kämpfende Jugoslawien; Stalingrad-Abend des Kreises der Bücherfreunde; Neue Bücher, Friedrich Wolf: "Die Heimkehr der Söhne"; Ein Sowjetfilm; "Die Welt der Fülle"; Thomas Mann und das deutsche Bürgertum [dies auch mitüberliefert als Sonderdruck Wien: Willy Verkauf 1947]; Kultur-Chronik aus Tel-Aviv; Goethe-Geburtstag in Israel; Wiedersehen mit dem Kibbuz; Versuch über "Doktor Faustus" [dabei: Brief von Thomas Mann an Ernst Loewy vom 16. April 1950, Abschrift]; Norman Mailer: "Die Nackten und die Toten"; List of newspapers and periodicals appearing in Israel [selbstständiger englischsprachiger Titel des State of Israel, Government Press Office]
28 Hefte und 65 Blatt = 54 Einheiten Druck und anderes
Archivale
Deutsch; Hebräisch; Englisch
Entstehungsort: Tel Aviv
Entstehungsort: Haifa
Entstehungsort: Jerusalem und andere
Entstehungsdatum: 1943-1956
Begleitmaterial: Konvolut von Materialien, insbesondere aus der bzw. zur jüdischen Exilpresse, 23 Blatt und 1 Heft = 7 Einheiten Druck Kopie und anderes
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilweise deutsch, teilweise hebräisch, teilweise englisch
Entstehungszeit: 1943
Entstehungsort: Haifa
Entstehungsort: Jerusalem und andere
Entstehungsdatum: 1943-1956
Begleitmaterial: Konvolut von Materialien, insbesondere aus der bzw. zur jüdischen Exilpresse, 23 Blatt und 1 Heft = 7 Einheiten Druck Kopie und anderes
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilweise deutsch, teilweise hebräisch, teilweise englisch
Entstehungszeit: 1943
Vorliegende Namensform Verfasser: Paul Loewy
Vorliegende Namensform Verfasser: E. L. [das ist vermutlich Ernst Loewy]
Vorliegende Namensform Verfasser: ly. [das ist vermutlich Ernst Loewy]
Vorliegende Namensform Verfasser: E. L. [das ist vermutlich Ernst Loewy]
Vorliegende Namensform Verfasser: ly. [das ist vermutlich Ernst Loewy]
Korrespondenz
Briefsammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ