Nachlass Bieber, Margarete (Bestand)
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NL-Bieber
Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv (Archivtektonik) >> Nachlässe
1896 - 1941
Erschließungsinformation: Überarbeitet von Kathrin Thull, 19.09.2023.
Form und Inhalt: Es handelt sich größtenteils um Arbeitsunterlagen (Notizen, Exzerpte, Skizzen, Fotoabzüge) zu antiken Reliefs in Griechenland und Italien, darunter zu denjenigen vom Dionysos-Theater am Südhang der Akropolis von Athen. Der Fonds umfasst übrigens wissenschaftliche Korrespondenz zwischen Margarete Bieber und Paul Wolters, Emil Reisch, Alfred Brueckner, Homer A. Thompson und anderen Archäologen.
Erschließungsinformation: Überarbeitet von Kathrin Thull, 19.09.2023.
Form und Inhalt: Es handelt sich größtenteils um Arbeitsunterlagen (Notizen, Exzerpte, Skizzen, Fotoabzüge) zu antiken Reliefs in Griechenland und Italien, darunter zu denjenigen vom Dionysos-Theater am Südhang der Akropolis von Athen. Der Fonds umfasst übrigens wissenschaftliche Korrespondenz zwischen Margarete Bieber und Paul Wolters, Emil Reisch, Alfred Brueckner, Homer A. Thompson und anderen Archäologen.
Erschließungsinformation: Überarbeitet von Kathrin Thull, 19.09.2023.
Urheber/Bestandsbildner: Bieber, Margarete
1 Kasten mit handschriftlichen und maschinell erstellten Dokumenten; Bleistiftskizzen und Zeichnungen, Fotoabzüge und Postkarten.
Bestand
Sprache: Deutsch; Sprache: Englisch; Sprache: Griechisch; Sprache: Italienisch; Schrift: Griechisch; Schrift: Lateinisch
Transkriptionen und Abbildungen finden sich in: G. Despinis, Hochrelieffriese des 2. Jahrhunderts aus Athen, München 2003.
Bieber, Margarete - Urheber/Bestandsbildner
Brueckner, Alfred
Wolters, Paul
Delbrück, Richard
Heberdey, Rudolf
Keil, Josef
Reisch, Emil
Robert, Carl
Sybel, Ludwig von
Thompson, Homer Armstrong
Athen
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 11:40 MESZ