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Resolutionen aus Wertheim April-November 1793
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 78 Herrschaft Scharfeneck
Herrschaft Scharfeneck >> Herrschaft Scharfeneck >> 1790-1794
1793
Enthält u. a. : Gesuch der Weinbergpächter aus Albersweiler um Pachtnachlass; Bitte der Barbara Wilhelm aus Albersweiler um Korn; Einsendung des Quartals-Etats an die Haupt-Kasse-Administration; Verminderung des Schutzgelds für Maier Herz; Entlassung des Oberschultheißen Huber; Schwängerung der ledigen Sophie Becher aus Albersweiler; Rezeption der Maria Margaretha Neubeck nach Albersweiler; Rezeption der Anna Maria Sprung nach Bindersbach; Rezeption der Barbara Rens nach Ramberg; Heirat des Jacob Gabriel aus Ramberg; Anzeige des Löwenwirts Konrad Huber aus Albersweiler gegen Johann Georg Michael wegen Bierzapfens; antizipierter Beischlaf der Eheleute Peter Winter
Darin: Korrespondenzen Schattenmanns
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.