Akten des Landgrafen Philipp (auch des Kanzlers Feige): Schreiben Johanns v. Schuren zu der Schuren, Heiderichs v. Kalenberg Oberamtmanns der Niedergrafschaft Katzenelnbogen, Cyriax' v. Linsingen Amtmanns zu Rüsselsheim, des Nikolaus und des Hofmeisters Hans v. Minckwitz, Eberhards v. Bischofferode Oberamtmanns zu Darmstadt, des Amtmanns v. Auerberg, des Amtmanns Georg v. Hörde, des Amtmanns zu Lünen Gerd v. Bodelschwingh, des Amtmanns und des Schultheißen zu Gießen Konrad Heß und Heinrich Heß, Schreiben an Otto Hund Beisitzer des Reichsregiments, Briefwechsel mit Helwig v. Lauerbach (Lehrbach) Amtmann zu Cronberg und Ludwig Pfeilsticker Kellner daselbst, Ausschreiben an Salzburg, Bamberg, Eichstädt und den Markgrafen Georg von Brandenburg, Schreiben des Rentmeisters zu Battenberg Hans Grebe, des Kanzlers Johann Feige, Balthasars von Marbach, des Marschalls Hermann v.d. Malsburg und des Statthalters an der Lahn Georg v. Kolmatsch. Bestallungsrevers. Abschrift des Hallischen Bündnisses
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Akten des Landgrafen Philipp (auch des Kanzlers Feige): Schreiben Johanns v. Schuren zu der Schuren, Heiderichs v. Kalenberg Oberamtmanns der Niedergrafschaft Katzenelnbogen, Cyriax' v. Linsingen Amtmanns zu Rüsselsheim, des Nikolaus und des Hofmeisters Hans v. Minckwitz, Eberhards v. Bischofferode Oberamtmanns zu Darmstadt, des Amtmanns v. Auerberg, des Amtmanns Georg v. Hörde, des Amtmanns zu Lünen Gerd v. Bodelschwingh, des Amtmanns und des Schultheißen zu Gießen Konrad Heß und Heinrich Heß, Schreiben an Otto Hund Beisitzer des Reichsregiments, Briefwechsel mit Helwig v. Lauerbach (Lehrbach) Amtmann zu Cronberg und Ludwig Pfeilsticker Kellner daselbst, Ausschreiben an Salzburg, Bamberg, Eichstädt und den Markgrafen Georg von Brandenburg, Schreiben des Rentmeisters zu Battenberg Hans Grebe, des Kanzlers Johann Feige, Balthasars von Marbach, des Marschalls Hermann v.d. Malsburg und des Statthalters an der Lahn Georg v. Kolmatsch. Bestallungsrevers. Abschrift des Hallischen Bündnisses
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
Juni - November 1533
Enthält: 1533 Juni, Juli. Zweck der Truppenwerbungen in den Niederlanden. Transport von kaiserlichem Geschütz und anderem Kriegsmaterial auf dem Rhein. Truppenwerbungen in Mainz und am Rhein. Sendung des Nastätter Schultheißen Peter Stapel gen. Däne nach den Niederlanden. (Vgl. oben Nr. 316.) Nikolaus' v. Minckwitz nicht eingetroffenes Schreiben aus Krakau, seine Absicht den Landgrafen aufzusuchen, Groll des Herzogs Georg von Sachsen gegen ihn. Verantwortung des Landgrafen wegen der Annahme Philipps v. Rüdigheim, der sich wegen Landfriedensbruchs in der Acht befand, zum Diener. Sendung von Räten an das Regiment. Supplikation des Mainzer Domherrn Simon v. Cronberg beim Landgrafen
Enthält: August. Rüstungen in Schwaben und in den Oberlanden sowie in den Niederlanden
Enthält: September. Proviant in Gießen. Forderung Jakobs v. Cronberg wegen einer Hofstatt in Westerburg. Abmahnung an Salzburg usw., sich in die Verlängerung des Schwäbischen Bundes und ein Bündnis gegen Württemberg einzulassen. Werber in Battenberg. Unternehmen gegen die Stadt Soest. Anliegen und Mitteilungen der Gräfin von Waldeck, die ihr durch den Landgrafen erteilten Aufträge an den Herzog und die Herzogin von Jülich, der Gefangene zu Marburg. Erstreckung des Tags mit Herzog Erich von Braunschweig wegen nachbarlicher Gebrechen, Besichtigung des Archivs in Kaufungen
Enthält: Oktober. Anderweitige Anwerbung des Balthasar von Marbach und Entschuldigung deswegen bei Philipp. Friedensvertrag zwischen Dänemark, Norwegen und Holstein und dem Kaiser samt Holland, Seeland und Brabant. Annahme des Hans Kratz zum Fußknechthauptmann
Enthält: November. Bund zu Halle zwischen dem Erzbistum und Bistum Magdeburg-Halberstadt, Kurbrandenburg, Herzog Georg von Sachsen und den Herzögen Heinrich und Erich von Braunschweig
Enthält: 1534 Januar. Buchenauische Güter in Weißenborn (Amt Landeck)
Enthält: August. Rüstungen in Schwaben und in den Oberlanden sowie in den Niederlanden
Enthält: September. Proviant in Gießen. Forderung Jakobs v. Cronberg wegen einer Hofstatt in Westerburg. Abmahnung an Salzburg usw., sich in die Verlängerung des Schwäbischen Bundes und ein Bündnis gegen Württemberg einzulassen. Werber in Battenberg. Unternehmen gegen die Stadt Soest. Anliegen und Mitteilungen der Gräfin von Waldeck, die ihr durch den Landgrafen erteilten Aufträge an den Herzog und die Herzogin von Jülich, der Gefangene zu Marburg. Erstreckung des Tags mit Herzog Erich von Braunschweig wegen nachbarlicher Gebrechen, Besichtigung des Archivs in Kaufungen
Enthält: Oktober. Anderweitige Anwerbung des Balthasar von Marbach und Entschuldigung deswegen bei Philipp. Friedensvertrag zwischen Dänemark, Norwegen und Holstein und dem Kaiser samt Holland, Seeland und Brabant. Annahme des Hans Kratz zum Fußknechthauptmann
Enthält: November. Bund zu Halle zwischen dem Erzbistum und Bistum Magdeburg-Halberstadt, Kurbrandenburg, Herzog Georg von Sachsen und den Herzögen Heinrich und Erich von Braunschweig
Enthält: 1534 Januar. Buchenauische Güter in Weißenborn (Amt Landeck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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