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Aktenstücke zu den Neubelehnten und zur Union der
Ritterschaft (Abschriften)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1654-1663
Enthält: - Gesuch der Neubelehnten an die Regierung um Eintreibung der Rückstände von ihren Meiern (o.D., um 1663) - Anzeige der alten Ritterschaft auf ein Memorial der Neubelehnten zur Union (o.D., um 1663, mit Anlage: Königliche Erläuterung des 2. Generalprivilegs der Stände) - Gegenbericht der bremischen Stände an die Einrichtungskommissare auf eine Schrift der Neubelehnten zur Union (o.D., 1654) - Resolution der Deputierten der alten Ritterschaft zur Union, mit Anmerkungen der Regierung (o.D.) - Gravamina der Neubelehnten (o.D., nach 1657 (doppelt)) - Bericht der Neubelehnten an die Einrichtungskommissare zur Union (o.D., um 1654) - Erinnerung der Neubelehnten an die Einrichtungskommissare zu den Punkten des Exekutionsrezesses (o.D., 1654) - Notifikationsschreiben des Gouverneurs Hans Christoph von Königsmarck an die Neubelehnten vom 22. Mai 1662 wegen Aufbringung der Spesen für die Abordnung nach Stockholm, mit beigefügtem königlichen Schreiben vom 6. Mai 1662 - Zitation der Regierung an die Neubelehnten vom 25. Juli 1663 zu einer Konferenz der Stände wegen der Union etc.; Gesuche der Neubelehnten vom 24. und 26. September 1663 um Verschiebung des Termins (mit Anlage: Memorial der Neubelehnten zur Union)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur
Ritterschaft, Union Neubelehnte, Bremen-Verden Ritterschaft, alte Meier, Neubelehnte, Geldeintreibung Generalprivileg, Stände Stände, bremische Einrichtungskommissare, Bremen-Verden Exekutionsrezess, Verhandlungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.