Fotosammlung (Bestand)
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FOTO
BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung - Archiv (Archivtektonik) >> B. Archiv der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR >> Sammlungen
Bestandsbeschreibung: Die Fotosammlung enthält die Fotografien aus 18 Beständen. Dazu zählen Aufnahmen aus dem Deutschen Pädagogischen Zentralinstitut (DZPI), der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR (APW), dem Arbeitskreis Berliner Schulgeschichte, der Deutschen Lehrerbücherei sowie aus den Personennachlässen von Eduard und Edmund Lange, Leo Regener, Karl-Heinz Günther, Adelheid und Marie Torhorst, Karl Sothmann, Marta Kretschmer, Friedrich-Theodor Schütze, Robert Alt, Franz Bauer, Hans Siebert, Gertrud Rosenow, Hans und Rosemarie Ahrbeck sowie Gerda Mundorf.
Die Fotografien sind als Bestandteil der hier aufgeführten Nachlässe zu verstehen und sollten daher in diesem Kontext betrachtet werden.
Die Bildinhalte sind, auch aufgrund der Zusammenführung aus unterschiedlichen Beständen, vielfältig: Es finden sich sowohl persönliche Aufnahmen, Familienporträts sowie alltägliche Fotografien als auch Tagungs- und Veranstaltungsdokumentationen.
Die Fotografien wurden zwischen 1950 und 1990 an das Archiv der APW übergeben.
Die Fotografien sind als Bestandteil der hier aufgeführten Nachlässe zu verstehen und sollten daher in diesem Kontext betrachtet werden.
Die Bildinhalte sind, auch aufgrund der Zusammenführung aus unterschiedlichen Beständen, vielfältig: Es finden sich sowohl persönliche Aufnahmen, Familienporträts sowie alltägliche Fotografien als auch Tagungs- und Veranstaltungsdokumentationen.
Die Fotografien wurden zwischen 1950 und 1990 an das Archiv der APW übergeben.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ