Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg bestätigt die im Wortlaut eingerückte Urkunde des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg von 1616 März 24 über die Belehnung des Rentmeisters Nicolaus Schubert mit der Feldmark Geilenfelde und einer Klosterstelle neben der kleinen Kapelle in Friedeberg, die vor ihm Hans Schubert und zuerst laut einer Urkunde des Markgrafen Johann von Küstrin von 1552 Januar 03 dessen Lehnsmann und Diener Hans von Bornstedt innegehabt hat. Insert: Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg begnadigt den Rentmeister in Küstrin Nicolaus Schubert mit der Feldmark Geilenfelde und einer Klosterstelle neben der kleinen Kapelle in Friedeberg, die vor ihm Hans Schubert und zuerst laut einer Urkunde des Markgrafen Johann von Küstrin von 1552 Januar 03 dessen Lehnsmann und Diener Hans von Bornstedt innegehabt hat. Donnerstags nach Judica;. [Küstrin]
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Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg bestätigt die im Wortlaut eingerückte Urkunde des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg von 1616 März 24 über die Belehnung des Rentmeisters Nicolaus Schubert mit der Feldmark Geilenfelde und einer Klosterstelle neben der kleinen Kapelle in Friedeberg, die vor ihm Hans Schubert und zuerst laut einer Urkunde des Markgrafen Johann von Küstrin von 1552 Januar 03 dessen Lehnsmann und Diener Hans von Bornstedt innegehabt hat. Insert: Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg begnadigt den Rentmeister in Küstrin Nicolaus Schubert mit der Feldmark Geilenfelde und einer Klosterstelle neben der kleinen Kapelle in Friedeberg, die vor ihm Hans Schubert und zuerst laut einer Urkunde des Markgrafen Johann von Küstrin von 1552 Januar 03 dessen Lehnsmann und Diener Hans von Bornstedt innegehabt hat. Donnerstags nach Judica;. [Küstrin]
VII. HA, Märkische Ortschaften, Friedeberg Nr. 1
VII. HA Urkunden
Urkunden >> A. Brandenburgische Urkunden >> A.07 Märkische Ortschaften >> A.07.05 Orte F >> A.07.05.08 Friedeberg
1620 Juli 14.
Archivale
Konfirmation einer Inserierung
1870 vom App.-G. Frankfurt/O.
1870 vom App.-G. Frankfurt/O.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ