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Schriftwechsel mit Fakultätsangehörigen
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Enthält: Enthält u.a.:
- Protokolle der Berufungskommission für das Ordinariat für scholastische Philosophie (Konkordatslehrstuhl)
- Übersicht über die Professoren und Dozenten der Fakultät
- Korrespondenz u.a. mit Fritz Arens, Konrad F. Bauer, Ernst Blesse, Otto Friedrich Bollnow, Heinrich Büttner, Karl Burk, Horst Butschkus, Wladimir de Faria e Castro, Franz Dirlmeier, Peter Engel, Ludwig Escher, Franz Fassbinder, Johannes Flatters, Willi Flemming, Adolf Wilhelm Friedrich, Artur Gekeler, Friedrich Gerke, Edgar Glässer, Wilmont Haacke, Roland Hampe, Franz Hampl, Rudolf Hertz, Anton Hilckmann, Friedrich Hirth, Karl Holzamer, Wilhelm Jannasch, Edmond Jarno, Leo Just, Fritz Klute, Johannes Kohl, Herbert Kühn, Ernst Laaff, Eugen Lerch, Walter Menn, Bodo Mergell, Horst Oppel, Franz Orss, Werner Philipp, Hans Raudnitzky, August Reatz, Paul Requadt, Fritz-Joachim von Rintelen, Franz Specht, Wilhelm Süss, Theo Scheiderer, Helmuth Scheel, Theodor Schieffer, Arnold Schmitz, Edmund Schramm, Udo Undeutsch, Kurt Wagner, Albert Wellek, Victoria von Winterfeldt-Contag- Vorschlag zur Einrichtung einer gemeinsamen Bibliothek für das Gebiet der Altertumswissenschaften
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.