Schiedsspruch zwischen den Gemeinden Vach, Flecksdorff und Fritzmanshoffe in Weidestreitigkeiten (u.a. am Steingotzig). Schiedsleute sind Pangratz Wagner zu Fu{e}rth, Fritz Winderschmidt zu Unterfarnbach, Hans Pffann, Georg Jursing, beide zu Hiettendorf. - Inhaber genannter Grundstücke sind Wolfgang Fu{e}rther und Hans Hoeffler zu Matzenhoff, Fritz Schwartz, Jacob Schroll, Erhart Paur, alle von Vach, Hans Schmidlein, Hans Christoff zu Flechsdorff, Hans Netzhorn, Fritz Schwartz, Hans Pruckner und Hans Seitz. - Siegler: Simon Wacker von Thann, Hauskomtur zu Nürnberg, Andreas im Hoffe, Sebaldt Haller, Christoph Lindner, Gemeiner Almosen zu Nürnberg, Franz Gruener, Pfleger zu Grindlach, Georg Pertla zu Erlang, Verwalter des Klosters Frauenaurach, und für die Schiedsleute Johann Brandmu{e}ller, Bürger und Stadtschreiber zu Hertzogenaurach.
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Schiedsspruch zwischen den Gemeinden Vach, Flecksdorff und Fritzmanshoffe in Weidestreitigkeiten (u.a. am Steingotzig). Schiedsleute sind Pangratz Wagner zu Fu{e}rth, Fritz Winderschmidt zu Unterfarnbach, Hans Pffann, Georg Jursing, beide zu Hiettendorf. - Inhaber genannter Grundstücke sind Wolfgang Fu{e}rther und Hans Hoeffler zu Matzenhoff, Fritz Schwartz, Jacob Schroll, Erhart Paur, alle von Vach, Hans Schmidlein, Hans Christoff zu Flechsdorff, Hans Netzhorn, Fritz Schwartz, Hans Pruckner und Hans Seitz. - Siegler: Simon Wacker von Thann, Hauskomtur zu Nürnberg, Andreas im Hoffe, Sebaldt Haller, Christoph Lindner, Gemeiner Almosen zu Nürnberg, Franz Gruener, Pfleger zu Grindlach, Georg Pertla zu Erlang, Verwalter des Klosters Frauenaurach, und für die Schiedsleute Johann Brandmu{e}ller, Bürger und Stadtschreiber zu Hertzogenaurach.
Ritterorden, Urkunden 3902
Zusatzklassifikation: Schiedsbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1565 Oktober 22
Pergament
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 8 Siegeln. Blattzahl: 1
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 8 Siegeln. Blattzahl: 1
Wagner, Pangratz
Winderschmidt, Friedrich
Pfann, Johann
Jursing, Georg
Fürther, Wolfgang
Höfler, Johann
Schwarz, Friedrich
Schroll, Jakob
Bauer, Erhard
Schmidlein, Johann
Christoph, Johann
Netzhorn, Johann
Bruckner, Johann
Seitz, Johann
Wacker v. Thann, Simon
Imhoff, Andreas
Haller, Sebald
Lindner, Christoph
Grüner, Franz
Pertla, Georg
Brandmüller, Johann
Vach (Gde. Fürth)
Flexdorf (Gde. Fürth)
Fritzmannshof (heute Stadt Nürnberg)
Hüttendorf (Gde. Erlangen)
Nürnberg, Gemeiner Almosen
Unterfarrnbach (Gde. Fürth)
Fürth
Matzmannsdorf
Steingotzig (FlN)
Nürnberg, Kommende
Großgründlach (Gde. Nürnberg)
Erlangen
Frauenaurach (Gde. Erlangen)
Herzogenaurach (Lkr. Erlangen-Höchstadt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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