Seminar am Institut für Kommunalpolitik Weimar für ausländische Delegationen: Bd. 2
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BArch TONY 6/18
BArch TONY 6 Tondokumentensammlung der Liga für Völkerfreundschaft der DDR
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Juli 1977 - Aug. 1977
Enthält:
Vortrag "Probleme der Kulturpolitik: 1) Theoretische Grundlagen unserer Kulturpolitik, 2) Erfahrungen bei der Einleitung der Revolution auf dem Gebiet der Ideologie und Kultur nach 1945" von Dr. Kurt Ludwig (Bezirkssekretär des Kulturbund der DDR im Bezirk Erfurt); Vortrag "Probleme der Entwicklung und die Rolle der Gewerkschaften in der antifaschistischen, demokratischen und sozialistischen Umgestaltung"" von Otto Nusseck (Dozent an der Hochschule des FDGB Berlin-Bernau und Leiter der Außenstelle der Hochschule in Erfurt); Fragen an Otto Nusseck und seine Antworten; Begrüßung zur Nachmittagsveranstaltung der Informationen zu den Heimatländern der anwesenden Delegierten aus der Republik Burundi, der Republik Kamerun, der Volksrepublik Kongo und der Republik Madagaskar [Deutsch und Französisch]; Vorträge der Delegierten aus der Volksrepublik Kongo, der Republik Madagaskar und der Republik Kamerun [Französisch]
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Anfang: grün
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Vortrag "Probleme der Kulturpolitik: 1) Theoretische Grundlagen unserer Kulturpolitik, 2) Erfahrungen bei der Einleitung der Revolution auf dem Gebiet der Ideologie und Kultur nach 1945" von Dr. Kurt Ludwig (Bezirkssekretär des Kulturbund der DDR im Bezirk Erfurt); Vortrag "Probleme der Entwicklung und die Rolle der Gewerkschaften in der antifaschistischen, demokratischen und sozialistischen Umgestaltung"" von Otto Nusseck (Dozent an der Hochschule des FDGB Berlin-Bernau und Leiter der Außenstelle der Hochschule in Erfurt); Fragen an Otto Nusseck und seine Antworten; Begrüßung zur Nachmittagsveranstaltung der Informationen zu den Heimatländern der anwesenden Delegierten aus der Republik Burundi, der Republik Kamerun, der Volksrepublik Kongo und der Republik Madagaskar [Deutsch und Französisch]; Vorträge der Delegierten aus der Volksrepublik Kongo, der Republik Madagaskar und der Republik Kamerun [Französisch]
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Anfang: grün
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Liga für Völkerfreundschaft der DDR, 1961-1992
Aktenführende Organisationseinheit: Liga für Völkerfreundschaft
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
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