1.) 14 Hufen Land zu Förste [Stadtteil von Osterode am Harz, Lkr. Göttingen]; 2.) eine Hufe Land, eine Mühle und zwei Hufen Land zu Echte [Ortstei...
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Urk. 14, 9822
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Oldershausen, Nr. 2
A I u, von Oldershausen sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe O-P >> O >> Oldershausen, von >> 1750-1849
1754 März 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) 14 Hufen Land zu Förste [Stadtteil von Osterode am Harz, Lkr. Göttingen]; 2.) eine Hufe Land, eine Mühle und zwei Hufen Land zu Echte [Ortsteil der Gem. Kalefeld, Lkr. Northeim]; 3.) der halbe Zehnt zu Jeynsen [Wüstung bei Vogelbeck, Stadtteil von Einbeck, Lkr. Northeim] und Vogelbeck [Stadtteil von Einbeck, Lkr. Northeim]; 4.) die Grafschaft Düderode [Ortsteil der Gem. Kalefeld, Lkr. Northeim], Oldenrode [Ortsteil der Gem. Kalefeld, Lkr. Northeim] und Abbenrode [Wüstung bei Düderode, Ortsteil der Gem. Kalefeld, Lkr. Northeim]; 5.) ein Vorwerk mit dem Siedelhof und eine Hufe Land zu Düderode; 6.) anderthalb Hufen Land zu Kalefeld [Gem., Lkr. Northeim]; 7.) eine Hufe Land zu Sebexen [Ortsteil der Gem. Kalefeld, Lkr. Northeim]; 8.) eine Hufe Land zu Deitersen [Stadtteil von Dassel, Lkr. Northeim]; 9.) eine Hufe Land zu Brunsrode [Wüstung, Lage unbekannt]; 10.) eine halbe Hufe Land zu Deitersen; 11.) eine Hufe Land zu Deitersen; 12.) das halbe Dorf Willensen [Ortsteil der Gem. Bad Grund, Lkr. Göttingen] mit Leuten, Zinsen, Gericht und Vogtei, dessen andere Hälfte 1447 die Familie von Medem von der Herrschaft Plesse zu Lehen besaß; 13.) acht Hufen Land zu Schwiegershausen [Stadtteil von Osterode am Harz, Lkr. Göttingen] mit den dazu gehörenden Höfen, einer Mühle zu Schwiegershausen mit den dazu gehörenden Leuten; 14.) der halbe Zehnt zu Lindau [heute Katlenburg-Lindau, Gem., Lkr. Northeim]; 15.) ein Drittel des Zehnten zu Ackenhausen [Stadtteil von Bad Gandersheim, Lkr. Northeim]; 16.) zwei Hufen Land zu Andershausen [Stadtteil von Einbeck, Lkr. Northeim] bei Osterode [Stadt, Lkr. Göttingen]; 17.) drei Hufen Land und ein Hof zu Hagehusen [Wüstung bei Eboldshausen, Ortsteil der Gem. Kalefeld, Lkr. Northeim]; 18.) ein Kothof zu Weissenwasser [Wüstung bei Kalefeld, Gem., Lkr. Northeim]; 19.) ein Hof zu Wollershausen [Gem., Lkr. Göttingen]; 20.) vier Hufen Land und ein Siedelhof zu Eisdorf [Ortsteil der Gem. Bad Grund, Lkr. Göttingen]; 21.) eine Hufe Land zu Hollenstedt [Stadtteil von Northeim]; 22.) drei Hufen Land zu Echte, die Hans Strauß von Gladenbeck ehemals von den Herren von Plesse zu Lehen gehabt hatte; 23.) ein Ort eines Holzes, gelegen hinter Barthold von Oldershausens Haus zu Northeim [Stadt, Lkr. Northeim] zwischen der Steinkammer und der Scheune der Kalandsherren, der vier Ruten und acht Ruten lang und zwei Ruten breit ist, wie ihn ehemals die Brüder Heinrich und Henning Grote von den Herren von Plesse zu Lehen und den 1489 Belehnten verkauft hatten; 24.) ein Haus, Hof und eine Stätte in Northeim in der Holzhäuser Straße; 25.) ein Viertel des Zehnten zu Ackenhausen; 26.) drei Hufen Land vor Stöckheim [Stadtteil von Northeim, Lkr. Northeim]. [Ehemals Lehen der von Plesse]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Jakob Francke
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Jakob Francke
Belehnte/r: Jost Ludwig Adam, Burkhard Anton Friedrich und Hans Ernst Adolf von Oldershausen, Söhne des verstorbenen Jost Adam von Oldershausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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