Projekt der Anlage einer Sekundärbahnstrecke zwischen den Städten Hörde und Schwerte
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15, 412
Hö h 15/2
15 Stadt und Amt Hörde (1522 - 1928)
Stadt und Amt Hörde (1522 - 1928) >> 3.8.2.1 Eisenbahn
1890 - 1905
Darin: Enthält auch: Skizze der projektierten Sekundärbahn im Maßstab 1:5000 von 1890; Erläuterungsbericht und zahlreiche Projektpläne (M. 1:1000, 1:5000, 1:80000, 1:600000) betreffend den Ausbau einer direkten Eisenbahnlinie Dortmund - Schwerte - Letmathe und die Anstrebung von Linienabkürzungen zur Erlangung einer direkten Eilzugverbindung von Münster bzw. Dortmund nach Frankfurt a. M., aufgestellt durch den Märkisch-Westfälischen Bergwerksverein zu Letmathe; Denkschrift der Handelskammer Dortmund über die Abkürzung der Eisenbahnverbindung von Dortmund über Schwerte nach Letmathe von 1894; Denkschrift betreffend den Bau einer Eisenbahn von Altenhundem nach Birkelbach von [1901]; Denkschrift der Gemeinde Letmathe zum Iserlohner Projekt einer Verbindungsbahn Iserlohn - Schwerte von 1903 [sämtl. Drucke]
Enthält vor allem: Bildung und Tätigkeit des Komitees für das Eisenbahnprojekt Hörde - Schwerte - Iserlohn; Bemühungen der Handelskammer Dortmund um eine bessere Bahnverbindung zwischen den Städten Dortmund - Schwerte - Letmathe; Bau der Eisenbahnstrecke Löttringhausen - Schwerte
Enthält vor allem: Bildung und Tätigkeit des Komitees für das Eisenbahnprojekt Hörde - Schwerte - Iserlohn; Bemühungen der Handelskammer Dortmund um eine bessere Bahnverbindung zwischen den Städten Dortmund - Schwerte - Letmathe; Bau der Eisenbahnstrecke Löttringhausen - Schwerte
Archivale
Altenhundem, Bahnlinie
Birkelbach, Bahnlinie
Dortmund, Eilzugverbindung
Dortmund, Handelskammer
Frankfurt a. M., Eilzugverbindung
Iserlohn, Eisenbahnprojekt
Letmathe, Bahnverbindung
Löttringhausen, Eisenbahnstrecke
Münster, Eilzugverbindung
Schwerte, Bahnstrecke
Bergwerksverein, Märkisch-Westfälischer
Verein s. a. Bergwerksverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ