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Eintreten des Domkapitels für seine Eigenhörigen
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.1. Generalia
1687-1769
Enthaeltvermerke: Enthält: Intervention für Sultze (Schultze) zu Aulhausen wegen Inanspruchnahme seines Landes für die Flöthen-Fähre 1687 Klage des Reineke Thake wegen Pfändung einer Kuh 1687 Bitte um Moderierung einer Brüchtenstrafe für Cord Kruse zu Stemmer 1705 Tätlichkeit der Diener des Regierungsrats von Montigny gegenüber dem Vikar Johann Otto Genahl 1706-1707 Unberechtigtes Zitieren der Halbspänner und Kötter der Bauerschaft Eidinghausen durch den Amtmann Klöpper 1711 Beschwerde des Heinrich Rackemann aus der Großen Birken über eine Pfändung des Amts Hausberge wegen des Kuhgeldes 1711, 1718 Beschwerde des Johann Ernst Wischmeier auf dem Brinke über Tönnies Masch wegen des boshaften Schälens von Eichenheistern 1721 Rückzahlung des Kaufpreises eines nicht zustandegekommenen Kaufs durch Tönnies Masch an Gerd Schwager 1722 Bitte des Soldaten Henrich Hermann Huxoll wegen Bezahlung der Zinsen für ein dem Heinrich Eilerding zu Windheim gewährten Darlehens 1726 Beschwerde des Domkapitels über den Eingriff in ihre Gerichtsbarkeit in Sachen ihrer Eigenhörigen Henrich Arnd Huxolt und Hermann Witte zu Rosenhagen: Nichtbezahlung eines Brautschatzes an den Schwager Kordt Hirschfeld 1730 Klage des Henrich Hermann Hutze zu Aulhausen wegen eines nicht entrichteten Brautschatzes 1732 Beschwerde des Johann Henrich Bunte zu Dützen wegen einer Pfändung 1732 Klage des Ernst Broyer zu Schnathorst wegen Bedrängung durch die Gläubiger 1733 Beschwerde des Cord Schaphorst zu Nettelstedt wegen Zitierung auf Antrag des bremischen Stadtsoldaten Jobst Schaphorst 1733 Bedrängung des Cord Henrich Bunten zu Schnathorst durch seinen Gläubiger 1734 Beschwerde des Henrich Spetmann aus Schnathorst wegen gewaltsamer Eintreibung einer Schuld u.a. durch den Soldaten zu Wesel Ernst Meinert auf der Heide 1735 Klage gegen den Soldaten Henrich Otto wegen gewaltsamer Aneignung eines Kessels bei Herrn Hopmeyer zu Barkhausen 1737 Klage des Cord Papst zu Dankersen über den Untervogt über den Untervogt wegen Heranziehung seiner bei den Schwiegereltern erzogenen Halbschwester 1737 Johann Henrich Bunten ./. Kaufmann Johann Henrich Piper und dessen Schwiegersohn Adolph Balemann zu Minden wegen einer Schlägerei unter Beteiligung von Soldaten 1738 Klage des Schlachtmeisters Henrich Köhring zum Wedigenstein über den Untervogt Kleenemann wegen einer versuchten Festnahme 1738-1739 Schuldforderung des Obristen Hoffmann zu Rinteln an Johan Reinken Lindemeyer zu Großen Heerse 1738 Eindringen des Bürgers Brüggemann von der Fischerstadt mit einem Unteroffizier und einem Grenadier von der Kompanie des Hauptmanns Salmuth in das Haus des Meiers auf dem Erbe wegen einer angekauften gestohlenen Kette 1739 Klage des Johann Henrich Bunten zu Dützen über seinen Schwager, den Untervogt Röher zu Häverstadt wegen eines Sterbefalls bzw. Brautschatzes 1741 Beschwerde des Ernst Henrich Erffmeier zu Dützen über die unrechtmäßige Eintragung ins Brüchteregister wegen Abpflügens eines Stück Land 1760 Klage des Christian Stratemann zu Schnathorst wegen eines Fahrwegs 1762 Klage des Johann Reinke Römbecke auf der Brunnen-Stätte zu Rosenhagen über die Arrestierung in Hagenburg auf Veranlassung des Krügers Sölter zu Wölpinghausen wegen einer Schuldforderung 1769
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.