1530, Band 1
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170 II, 1530 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 2 1526-1550
1530
Enthält: Belehnung von Hermann von der Lippe durch Kornelius und Heinrich von Langenbach mit einem Gut in Langenbach
Enthält: Belehnung des Grafen Bernhard von Nassau-Beilstein mit Nassau, Liebenscheid, Beilstein und Mengerskirchen
Enthält: Belehnung des Grafen Bernhard von Nassau-Beilstein mit Niederrolshausen
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Jost, den Schwiegersohn des Grete Heinz, in Niederhadamar an die Kirche Unserer Lieben Frauen in Oberhadamar
Enthält: Erbtausch von Gütern in der Lahrbach bei Dillenburg zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Martin Hans von Dillenburg
Enthält: Tausch von Gütern bei Dillenburg zwischen Graf WIlhelm von Nassau und Theis Burg in Dillenburg (Diezholz, Nixbede, Schwarzseifen, Hornstück, Marbach, Klarstein)
Enthält: Tausch von Gütern zwischen Theis Weller aus Holzheim und Jakob Schneider, Bürger in Diez
Enthält: Leibzucht der Witwe des Jakob Franke in Herborn mit Haus und Hof in Herborn durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Abtretung der Güter der Katharina Reuter in Herborn an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verpfändung von Haus und Scheune in Beilstein an Graf Johann von Nassau-Beilstein durch Paulus Molner, Schulmeister in Herobrn
Enthält: Tausch von Äckern und Wiesen zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Thonges Möller in Niederscheld
Enthält: Belehnung des Johann von Seelbach mit einem Teil des Seelbacher Grunds durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung des Heidenreich von Dernbach mit einem Teil des Seelbacher Grunds durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung des Eberhard Wolfskehl mit dem Burglehen zu Herborn und Schönbach
Enthält: Verpfändung des Hofes zu Niederahlbach durch Hans von Hohenberg
Enthält: Verkauf eines Teils des Amtes Löhnberg durch Landgraf Philipp von Hessen an Georg Schenk zu Schweinsberg
Enthält: Erbtausch zweier Häuser in Dillenburg sowie von Grundstücken bei Feldbach zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Johannes Wissenbach, Pfarrer in Dillenburg
Enthält: Verkauf von Land durch die Witwe des Georg Holler
Enthält: Belehnung des Johann von Viermund mit dem Zehnt zu Grenzhausen
Enthält: Leibgeding des Grafen Balthasar von Hanau
Enthält: Verzichtsbrief der Hedwig von Hohenberg
Enthält: Testament des Pfarrers zu Nenderoth, Johannes Klenck
Enthält: Kaiserliche Genehmigung des Verkaufs eines Viertels der Grafschaft Diez durch Graf Eberhard von Königstein an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Wilhelm von Nassau und dem Abt von Prüm durch Bischof Christoph von Augsburg
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen der Einwohner von Pfuhl und Bach wegen Weiderechten
Enthält: Schuldschein des Thomas Zober, Bürger von Siegen, bei der Pfarrei zu Siegen
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Neunkirchen und Mittelhofen zwischen Nassau-Saarbrücken und Ellar
Enthält: Verkauf der Rechte des Eberhard Wolfskehl am Zehnt zu Rodenroth an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Lehensvergabe der Mahlmühle zu Hörbach
Enthält: Vertrag zwischen Hessen und Nassau-Beilstein wegen des Überzugs von Leibeigenen und der Hoheitsrechte 'auf dem Knoden'
Enthält: Deponierung von Geldern in Köln zur Auslösung von Kerpen und Lommersheim
Enthält: Verkauf eines Hauses des Barfüßerordens aus Wetzlar in Herborn an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf des Zehnten im Kirchspiel Randwick durch Graf Oswald von dem Berghe an Jost von Randwick
Enthält: Augsburger Vertrag zwischen Hessen und Nassau im Katzenelnbogener Erbstreit
Enthält: Belehnung des Grafen Bernhard von Nassau-Beilstein mit Nassau, Liebenscheid, Beilstein und Mengerskirchen
Enthält: Belehnung des Grafen Bernhard von Nassau-Beilstein mit Niederrolshausen
Enthält: Verkauf von Einkünften durch Jost, den Schwiegersohn des Grete Heinz, in Niederhadamar an die Kirche Unserer Lieben Frauen in Oberhadamar
Enthält: Erbtausch von Gütern in der Lahrbach bei Dillenburg zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Martin Hans von Dillenburg
Enthält: Tausch von Gütern bei Dillenburg zwischen Graf WIlhelm von Nassau und Theis Burg in Dillenburg (Diezholz, Nixbede, Schwarzseifen, Hornstück, Marbach, Klarstein)
Enthält: Tausch von Gütern zwischen Theis Weller aus Holzheim und Jakob Schneider, Bürger in Diez
Enthält: Leibzucht der Witwe des Jakob Franke in Herborn mit Haus und Hof in Herborn durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Abtretung der Güter der Katharina Reuter in Herborn an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verpfändung von Haus und Scheune in Beilstein an Graf Johann von Nassau-Beilstein durch Paulus Molner, Schulmeister in Herobrn
Enthält: Tausch von Äckern und Wiesen zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Thonges Möller in Niederscheld
Enthält: Belehnung des Johann von Seelbach mit einem Teil des Seelbacher Grunds durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung des Heidenreich von Dernbach mit einem Teil des Seelbacher Grunds durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung des Eberhard Wolfskehl mit dem Burglehen zu Herborn und Schönbach
Enthält: Verpfändung des Hofes zu Niederahlbach durch Hans von Hohenberg
Enthält: Verkauf eines Teils des Amtes Löhnberg durch Landgraf Philipp von Hessen an Georg Schenk zu Schweinsberg
Enthält: Erbtausch zweier Häuser in Dillenburg sowie von Grundstücken bei Feldbach zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Johannes Wissenbach, Pfarrer in Dillenburg
Enthält: Verkauf von Land durch die Witwe des Georg Holler
Enthält: Belehnung des Johann von Viermund mit dem Zehnt zu Grenzhausen
Enthält: Leibgeding des Grafen Balthasar von Hanau
Enthält: Verzichtsbrief der Hedwig von Hohenberg
Enthält: Testament des Pfarrers zu Nenderoth, Johannes Klenck
Enthält: Kaiserliche Genehmigung des Verkaufs eines Viertels der Grafschaft Diez durch Graf Eberhard von Königstein an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Wilhelm von Nassau und dem Abt von Prüm durch Bischof Christoph von Augsburg
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen der Einwohner von Pfuhl und Bach wegen Weiderechten
Enthält: Schuldschein des Thomas Zober, Bürger von Siegen, bei der Pfarrei zu Siegen
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Neunkirchen und Mittelhofen zwischen Nassau-Saarbrücken und Ellar
Enthält: Verkauf der Rechte des Eberhard Wolfskehl am Zehnt zu Rodenroth an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Lehensvergabe der Mahlmühle zu Hörbach
Enthält: Vertrag zwischen Hessen und Nassau-Beilstein wegen des Überzugs von Leibeigenen und der Hoheitsrechte 'auf dem Knoden'
Enthält: Deponierung von Geldern in Köln zur Auslösung von Kerpen und Lommersheim
Enthält: Verkauf eines Hauses des Barfüßerordens aus Wetzlar in Herborn an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf des Zehnten im Kirchspiel Randwick durch Graf Oswald von dem Berghe an Jost von Randwick
Enthält: Augsburger Vertrag zwischen Hessen und Nassau im Katzenelnbogener Erbstreit
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ