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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 71
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.1. Eigene Vorträge
1924-1964
Enthält: Buchbesprechung ”Messer, Aug.:“Fichte, seine Persönlichkeit und seine Philosophie““, in: Grundwissenschaft, Bd V, Heft 3/4, S. 358; Buchbesprechung ”Singer, Kurt, ”Vom Wesen der Musik““; Buchbesprechung ”Hinz, Walter, ”Kritik der Musik, die wahre Philosophie““; ”Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen“, in: Auf der Wacht, Kirchenblatt für den Kirchenkreis Pritzwalk, Nr. 14, November 1932; "Was ist Kirche?" (26.9.1937 in Chorin), in: Nachrichten für die ehemaligen Frauenschülerinnen der Inneren Mission, 26. Jg., Oktober 1937; ”Das Kreuz auf dem Berge. Eine Gemeinde deutscher Kumpels in Holland“, in: Das Wort. Jugendzeitung der Deutschen Evang. Kirche, 4. Jg., 21.8.1938; ”Die Pflicht der Kirche zur christlichen Unterweisung ihrer heranwachsenden Jugend“, in: Mitteilungen des Provinzialsynodalrates der Rheinprovinz, Sommer 1940; ”Ostermeditation über Offb. Joh. 1, 17-19“, in: 7. Handreichung des kirchlichen Außenamtes der DEK für ihre Auslandspfarrer, Passionszeit 1941; ”Das Herrscherkind, Jesaja 9, 5-6“, in: Sonntagsbote. Evang. Gemeindeblatt, 1. Jg., Nr. 9, Weihnachten 1945; ”80. Geburtstag des Dichters Eberhard König“, in: DER WEG 1951/4, 11.2.1951; ”Kirchenchor und singende Gemeinde“, in: Saarbrücker Zeitung, Nr. 17, 22.1.1952; ”Predigthilfe zum 2. Sonntag nach Michaelis, Ap.Gesch. 2,42-47“, in: Predigthilfe für die zum Kirchenjahr 1948 vorgesehene Textreihe, Kirchl. Amtsblatt der EKiR 1948, Nr. 12; ”Die Bibel in der Sprache von heute?“, in: Kirche in der Zeit, Nr. 17/18, September 1951; ”Versöhnung! Karfreitagsgedanken“, in: Essener General-Anzeiger, 3.4.1953; ”Das Evangelium - Gottes große Gabe an uns“, in: Der Bundesbote. Mitteilungsblatt des Evang.Bundes, Nr. 16, Mai 1953; ”Ein adventliches Lied von Gottes Wort, dem Morgenstern“, in: Rheinisch-Westfälisches Gustav-Adolf-Blatt, 85. Jg., Nr. 12, Dezember 1953; ”Die Kirche von heute“, in: Grenzland-Kurier, 83. Jg. Nr. 116, 19.5.1956; ”Von der christlichen Fröhlichkeit“, in: Sonntagsgruß der Evang. Kirche im Rheinland für das Saargebiet, 23.9.1956; ”Zur Selbstbesinnung“, in: Der Evangelische Bund, Nr. 1, 1957; ”Von der christlichen Fröhlichkeit“, in: Ev. Sonntagsblatt Bonn, Nr. 19, 12.5.1957; ”Vom Gespräch mit Gott“, in: Evang. Sonntagsblatt Bonn, Nr. 21, 26.5.1957; ”Gott loben - das ist unser Amt. Gedanken zum Sonntag Kantate“, in: DER WEG, 1958/18; ”Die Verantwortung der Kirche für die heutige Gesellschaft in reformatorischer Sicht“, Essen, 31.10.1958, und Lennep, 21.2.1960, und Mülheim, 31.10.1961, und Mehlem, 1.11.1961, und Uerdingen, 2.11.1961, und Ketzberg, 5.11.1961; ”Evangelischer Zeitschriftenbeobachtungsdienst“, in: Kirche in der Zeit, Heft 12, Dezember 1958; ”Die Kirche fragt den Unternehmer“ (29.11.1958), in: Der Mensch in der Wirtschaft. Mitteilungen der Gesellschaft der Freunde christlicher Akademien - Arbeit e.V., 9. Jg. Heft 1, März 1959; ”Vom Gespräch mit Gott. Zum Sonntag Rogate“, in: Evang. Gemeindeblatt Bad Mergentheim, Nr. 19, 12,5,1957; ”Predigt über Johannes 11, 46-53“, in: Kirche im Rundfunk, 1. Jg. Nr. 11, 15.3.1959; ”Der verplante Mensch“, in: Das Evangelische Düsseldorf, Nr. 133, März 1960; ”Dank - nicht Abschied. Unserem Bundespräsidenten Theodor Heuß zum Ende seines Amtes“, in: DER WEG, 14. Jg. Nr. 37, 13.9.1959; ”Oberammergau 196o. Tradition, Mission, Sensation oder antisemitische Reaktion? Gedanken eines evangelischen Besuchers der Passionsspiele“, in: DER WEG, 196o/31 und 32; ”Möglichkeiten einer gemeinsamen Sozialarbeit der Konfessionen“, in: Spannungsfelder der evangelischen Soziallehre, FS H.D. Wendland, 1960, S. 247-254; Buchbesprechung ”Alex Johnson, ”Eivind Berggrav““, in Das Evangelische Düsseldorf, Mai 1961; ”Gedanken zur Apostelgeschichte 10,36b“, in: Das Evangelische Düsseldorf, Nr. 148, Juni 1961; ”Der Nächste auf der Straße“, in: Deutsches Pfarrerblatt, Ausgabe A, 1.8.1961; Buchbesprechung ”Gestalt und Glaube. Festschrift für Oskar Söhngen zum 60. Geburtstag“, in: Kirche in der Zeit, 1962 Heft 2; ”Gegenwartsbedeutung und Zukunfsaufgaben des Küsterstandes in der rheinischen Kirche“, in: Der Evangelische Mesner, 13. Jg. Nr. 2, April/Juni 1962; ”Vorschlag zum Ausbau der Ludwigskirche“, in: Sonntagsgruß für das Saarland, 13.5.1962; ”Ein neues Lied. Das neue Beiheft zum rheinisch-westfälischen Gesangbuch ist erschienen“, in: DER WEG, 1962/20, 21.5.1962; ”Fritz Reis zum 70. Geburtstag am 5.3.1963. Andacht über Lukas 16, 10“, in: ”Der Küster. Fach- und Mitteilungsblatt der Evang. Küster im Rheinland, Westfalen, Lippe und Saarland, Nr. 44, Januar/März 1963; ”Ist der Ostermarsch unvernünftig?“, in: DER WEG, Nr. 19, 12.5.1963; Buchbesprechung ”Johannes Pfeiffer, ”Dichtkunst und Kirchenlied““, in: DER WEG, Nr. 30, 28.7.1963; Buchbesprechung ”H.E. Bahr, ”Poiesis““, in: Kunst und Kirche, 1963, S. 138-140; ”O du fröhliche, o du selige. Eine unsentimentale Betrachtung“, in: Das Evangelische Düsseldorf, Nr. 178, Dezember 1963; ”Die Kirche als Mäzen“ (14.6.1964), in: Kunst und Kirche, 27. Jg., 1964, Heft 4, S. 147- 150; ”Predigt über Joh. 17,3. Nikolaus von Cues zum 500. Todestag“, in: Cusanusjubiläum 1964, kleine Schriften der Cusanus-Gesellschaft, Heft 7, 1964, S. 54-62;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ