Beschlüsse und Entwürfe B 69
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6HA 004 Kirchenkampf-Akten Präses Beckmann, 32
6HA 004 Kirchenkampf-Akten Präses Beckmann Kirchenkampf-Akten Präses Beckmann
Kirchenkampf-Akten Präses Beckmann >> B.1 Evangelische Bekenntnissynode im Rheinland >> b. Schriftwechsel der Synode und des Rates
1936-1937
Enthält: Verkehr der Gemeinden mit Finanzabt. des Konsistoriums; Wort P. Humburgs an die Brüder v.30.9.36; Beckmann: Von der Kirchenleitung; Linz: Zum Kirchenaustritt; Schulze zur Wiesche: Staatliches Minderheitenschutzrecht in der ev. Kirche; Wort des Bruderrates der DEK; an die Ev. Christenheit v. 7.7.36 (Entwurf) ; Beschwerde Unterbarmens gegen Polizei Wuppertal; Thesen zu den Kirchen-ausschüssen; Beckmann: Pfarrstellenbesetzug im Notstand der Kirche; Hunsrücker Sätze über Kirchenleitung; Rabenau: Die BK-Synoden; Väter und Mütter Krefelds zum Kirchenkampf; Rückblick: Was muß ich vom KiKa wissen, und: Bek. Kirche; Wort des Bruderrats über Kirchenaustritte; Erklärung der DEK zum Ref.fest 1937
Kirchenkampf-Akten Präses Beckmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ