Die Grafen Everwyn und Arnd von Bentheim, Graf Johann von Schaum-burg, Graf Philipp d. J. von Waldeck, Simon Edelherr zur Lippe und Graf Curd von Tecklenburg bevollmächtigen den Herzog Erich zu Braunschweig und Lüneburg, Bischof von Osnabrück und Paderborn, sie bei dem Treffen des Westfälischen Grafenbundes mit dem Grafen Edzard I. von Ostfriesland in Quakenbrück zu vertreten Ausstellungsort: Bielefeld Aufgedrücktes Siegel 1 bis 6 beschädigt erhalten
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Die Grafen Everwyn und Arnd von Bentheim, Graf Johann von Schaum-burg, Graf Philipp d. J. von Waldeck, Simon Edelherr zur Lippe und Graf Curd von Tecklenburg bevollmächtigen den Herzog Erich zu Braunschweig und Lüneburg, Bischof von Osnabrück und Paderborn, sie bei dem Treffen des Westfälischen Grafenbundes mit dem Grafen Edzard I. von Ostfriesland in Quakenbrück zu vertreten Ausstellungsort: Bielefeld Aufgedrücktes Siegel 1 bis 6 beschädigt erhalten
NLA HA, Rep. 1, Nr. 142
Rep. 1, Nr. 274
Organisations- und Aktenzeichen: Verträge 19
Rep. 1 Große Urkundensammlung
Große Urkundensammlung >> 1 Urkundenarchive >> 1.1 Politisches Archiv der Familie Cirksena
28.03.1525
Verzeichnung
Bentheim, Arnold I. Graf von
Bentheim, Everwyn Graf von
Braunschweig und Lüneburg, Ernst Herzog zu, Bischof von Osnabrück und Paderborn
Lippe, Simon V. Edelherr zur
Ostfriesland, Edzard I. Graf von
Schaumburg, Johann IV. Graf von
Waldeck, Philipp IV. Graf von
Bielefeld
Quakenbrück
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:29 MESZ
Public Domain Mark 1.0 Universell