Empfang der Lehen zu Eltersdorf nach dem Tod von Wilhelm Carl Jacob Ebner
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E 56/III Nr. 380
E 56/III Ebner/Akten
Ebner/Akten
1798
Enthält:
Scheiben des Carl Wilhelm Ebner an Johann Wilhelm Dorner, Geheimer Regierungsrat in Ansbach, und Karl Marquard von Eyb die Bekanntgabe des Todes seines Vetters Wilhelm Carl Jacob Ebner und die Neubelehnung mit den Eybischen Lehen zu Eltersdorf (1798)
Scheiben des Carl Wilhelm Ebner an Johann Wilhelm Dorner, Geheimer Regierungsrat in Ansbach, und Karl Marquard von Eyb die Bekanntgabe des Todes seines Vetters Wilhelm Carl Jacob Ebner und die Neubelehnung mit den Eybischen Lehen zu Eltersdorf (1798)
Umfang/Beschreibung: 2 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Dorner, Johann Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Wilhelm Carl Jacob (sel.)
Indexbegriff Person: Eyb, Karl Marquard von
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: H: Brauneck- Eybische Lehen und Eybische Mannlehen
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Wilhelm Carl Jacob (sel.)
Indexbegriff Person: Eyb, Karl Marquard von
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: H: Brauneck- Eybische Lehen und Eybische Mannlehen
Ansbach
Eltersdorf
Lehen
Lehenempfang
Tod
Todesfall
Schreiben
Regierungsrat, geheimer
Vetter
Bekanntgabe
Todesbenachrichtigung
Neubelehnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ