Experimentaturlabor Baden-Württemberg - Auf dem Weg zur Grün-Schwarz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 A160011/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016
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7. April 2016
Gut drei Wochen nach der Landtagswahl haben gestern die inhaltlichen Koalitionsgespräche zwischen Grünen und CDU begonnen. Neun Arbeitsgruppen bereiten die Gespräche inhaltlich vor. Ihre Ergebnisse werden Mitte nächster Woche vorliegen. Danach geht es ans Eingemachte, werden Detailfragen verhandelt, wird um schwarze und grüne Handschrift gestritten. Am Ende soll ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen und eine Grün : Schwarze Regierung entstehen. Gelingt dieses Experiment, wäre Baden-Württemberg das erste Bundesland mit einem "grünen" Ministerpräsidenten an der Spitze und einem Juniorpartner an der Seite, der CDU heißt.
Kassensturz - gute Stimmung aber nüchterne Bilanz / O-Töne nach der Koalitionsrunde
Grün : Schwarz - Chance oder Risiko? / Interview mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Günther Oettinger
Der Stachel im Fleisch - wie sehen Grüne Jugend und Junge Union / Grün : Schwarz?
Die Parteienlandschaft im Umbruch? / Interview mit Professor Marc Debus, Politologe an der Universität Mannheim
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Audio-Visuelle Medien
Hammes, Carolin; Politikerin (Grüne Jugend)
Konrad, Joschua; Politiker (Grüne Jugend)
Wolf, Leonie; Politikerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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