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Kanton Heinsberg
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Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 3. Erste Division: Finanzwesen >> 3.1. Erstes Büro: Domänenverwaltung >> 3.1.6. Pfarr- und Kirchenfabrikgüter >> 3.1.6.4. Pfarr- und Kirchenfabrikgüter der Pfarren und Sukkursalen in den einzelnen Kantonen >> 3.1.6.4.1. Arrondissement Aachen
(1601- ) 1804-1813
Enthaeltvermerke: Reklamation von Meßstiftungsgütern mit älteren Unterlagen; Auszüge aus dem Visitationsprotokoll der Christianität Wassenberg betr. Birgelen 1705 ff.; Neustadt (Niedermaas); Präfekturrat: Genehmigung zur gerichtlichen Eintreibung von Schulden seitens der Kirchmeister; Reklamation von Gütern, die der Ehrenlegion zugewiesen wurden; Gesuche um Entschädigung für verkaufte Fabrikgüter; Auszug aus den Statuten des Stifts Heinsberg betr. Kanonikerhäuser; Verweigerung des Gnadenjahrs für die Erben des verstorbenen Heinsberger Kanonikers Ringel; Baumaterialien; Reklamation gegen die Verpachtung von Fabrikgütern; Neubau der Kirche von Arsbeck aus Abbruchsteinen der Kirche von Dalheim mit Bauplänen 1806
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.