Doktordiplome der Philosophischen Fakultät
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D 0009 / 139
D 0009 Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1754-1967)
Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1754-1967)
1963
Enthält: Robert Bergmann; Gräfin Dagmar Viktoria Anna Cäcilia Bernstorff; Werner Friedrich A Brassard; Manfred Briegel; Franz Buggle; Pater Albert Chapelle S.J.; Pater James Michael Francis Demske SJ.; Karl Friedrich Eisen; Renate Feldmann; Anita Feyl; Barbara Fülgraff geb.Kristen; Friedrich Wolfgang Gaede; Monika George; Eugen Gerritz; Klaus Goldscheider; Hildegard Graf; Gertraud Halcour geb.Brunner; Zawar Ahmad Hanfi; Diether Höger; Norbert Hormuth; Heinz Joachim Iwan; Karin Jänecke; Renate Jahn; Eugen Japtok; Gerhard Kaiser; Marianne Karuth; Reinhard Klatt; Helmut Knufmann; Anna-Elisabeth Liederwald; Ewa Maria Link; Helmut Maurer; Harald Merklin; Eleni Mortoja geb.Christopulu; Eduard Neuffert; Gerhard Neumann; Gertraude Oldemeyer; Jurgen Paul; Bernhard Pfahlberg; Abel-Orlando Pugliese; Dietlind Schieder geb.Nickel; Mathias Schmitz; Pater Josef Schneider; Elisabeth Schönborn-Buchheim; Gerhard Schröder; Helga Schweer; Sibylle von Schwerin; Horst Singer; Bruno Steidle; Anne-Charlotte Steland geb.Stief; Joachim Stephan; Susanne Teichgräber; Christian Theuerkauff; Freerk Valentien; Christiane Eveline Barbara Wanke; Hans-Josef Wolasch
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ