Georgius Paulus Stravius, Bischof von Joppe und kölnischer Generalvikar, genemigt die Stiftung einer St.-Josephs-Sodalität in Düsseldorf seitens des Collegiums als einer sodalitas misericordiae tripliciter pro parochis (behufs religiöser Unterweisung der Kinder) pro mortuis (durch allmonatliche sonntägliche General-Kommunion für die Verstorbenen in der Andreaskirche) und pro morituris (durch geeignete Predigten für die Erwachsenen nach der gedachten Feier) sub patrocinio s. Josephi. Datae Coloniae vigesimo septimo Martii anno salutis reparatae Millesimo sexcentesimo sexagesimo.
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Georgius Paulus Stravius, Bischof von Joppe und kölnischer Generalvikar, genemigt die Stiftung einer St.-Josephs-Sodalität in Düsseldorf seitens des Collegiums als einer sodalitas misericordiae tripliciter pro parochis (behufs religiöser Unterweisung der Kinder) pro mortuis (durch allmonatliche sonntägliche General-Kommunion für die Verstorbenen in der Andreaskirche) und pro morituris (durch geeignete Predigten für die Erwachsenen nach der gedachten Feier) sub patrocinio s. Josephi. Datae Coloniae vigesimo septimo Martii anno salutis reparatae Millesimo sexcentesimo sexagesimo.
AA 0205, 97
AA 0205 Düsseldorf, Jesuiten, Urkunden
Düsseldorf, Jesuiten, Urkunden >> 1. Urkunden
1660 März 27
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Sonstiges: Für die Nutzung gesperrt bis .
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.04.2026, 10:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.1. A - D (Tektonik)
- 1.2.1.27. Düsseldorf (Tektonik)
- 1.2.1.27.3. Jesuiten (Tektonik)
- Düsseldorf, Jesuiten, Urkunden AA 0205 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International