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Konvolut mit der Aufschrift: Ministerial-Correspondenz 1790. R. Königs-Wahl und Kaiser-Krönung betr.
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Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 14. Kaiserwahlen von 1790 und 1792
1790
Enthaeltvermerke: Enthält: Geheime Instruktion für den Staatsminister Freiherrn von Waldenfels als zweiten Wahlbotschafter nach Frankfurt, d. d. 27. Juni 1790. Berichte des Wahlbotschafter in Frankfurt Freiherrn von Waldenfels und Grafen zu Oettingen-Baldern und Soetern, und Korrespondenz mit ihnen, 1. Juli - 20. September 1790. Nebst Beilagen, u. a. französisches Schreiben von Kurmainz an Kurköln, die Lütticher Sache betreffend, d. d. Aschenburg 20. August 1790 (Original, mit Beilage). Schreiben des Freiherrn von Forstmeister, Hoch- und Deutschmeisterischen Gesandten, an den Kurfürsten von Köln, die Rechte des Deutschen Ordens, Art. X der Wahlkapitulation betreffend, d. d. Frankfurt 31. August 1790 (Original), mit Beilage (Betreffend die Angelegenheit der Lütticher Exekution durch die Oberrheinischen Kreistruppen, Feststellung des Verhältnisses der deutschen Erzbischöfe zum Römischen Stuhle in der Wahlkapitulation und Verhandlungen mit dem päpstlichen Nuntius Caprara darüber, die Wahlkapitulation überhaupt).
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.