Allgemeiner Studentenausschuss
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UAT 169/26
UAT 169/ Allgemeiner Studentenausschuss
Allgemeiner Studentenausschuss >> 3. Laufende Angelegenheiten des AStA
1945-1959
Enthält u.a.: A) Arbeitsvermittlung für Studenten (Bericht von 1951-1953); I) Sammlung betr. Hochwasserkatastrophe in Bayern und Oberitalien; K) Erlasse des Kultusministeriums; Schreiben des Kultusministers W. Simpfendörfer, Korrespondenz mit dem Kultusministerium (1946-1959); Q) Beitragsfestsetzung für den AStA; R) Beschluss über die Nichtanerkennung des "Bundes Nationaler Studenten" als Akademische Vereinig. (1959); Anerkennung der Deutsch-Israelischen Studiengruppe als stud. Vereinigung (1959); Sammlung zugunsten der Studenten, die aus der SBZ geflohen sind (1959); Bericht der Landespolizei über Ruhestörungen, Sachbeschädigung durch Studenten (1957); Schreiben des Rektors Arnold an den AStA betr. Kurzbericht über das stud. Gemeinschaftsleben (1954); Unrichtiges Verhalten von Studenten anlässlich des Fackelzuges zum 70. Geburtstag von Prof. Spranger (1952); Studenten aus der Ostzone (1948); Studienplatztausch (1948); Bericht der Untersuchung des Ehrenrates des AStA über das Verhalten des cand. med. dent. Grosche (1948); Aufruf zur AStA-Wahl 1947; Ausschuss Tübinger Studentenschaft 1945; St) Satzung der Akad. Vereinigung Philadelphia (1960); Satzung des "Bundes Nationaler Studenten"; Bildung des Disziplinarausschusses und des Disziplinargerichtes (1953).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- F Studierende (Tektonik)
- Fa Studentenschaft (Tektonik)
- Fa 2 Verfasste Studentenschaft (Tektonik)
- Allgemeiner Studentenausschuss (AStA) (1918-1977) (Tektonik)
- Allgemeiner Studentenausschuss (Bestand)
- 3. Laufende Angelegenheiten des AStA (Gliederung)