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Fehdewesen der Grafen von Nassau
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Enthält u.a.: Fehdeansagen, Beschwörung der Urfehde und Sühneverträge von: Henne von Donzenbach, 1411; Konrad Kortz von Keynzen, 1412; Henne von Colnhusen, 1413; Apell Brintz von Daele, 1428; Matthias von Lahnburg, 1432; Johann von Myrtzge, 1444; Johann von Kekenbeck, 1445; Huben Henne, 1446; Junker Jonthe, 1448; Henne Heintze, Gieshallers Sohn, 1455; Klais Scheffer, genannt Herr Nickel, 1456; Henne Slusser, 1458; Spielmann von Faitzburg, 1459; Mönch Sigismund, 1460; Henn Becker, 1461; Ludwig von Deubach, 1463; Weigand von Odersbach, 1468; Seipel von Reyne, 1469; Friedrich von Rudershausen, 1470; Heinrich von Gießen, 1473; Johann Snyder uß der Wormbach, 1474; Johann Haverbusche, 1475; Cort von Koyttingen, 1476; Schenck von Schweinsberg, 1486; Heinz Moller in Ködingen, 1459; Hans Kleinhenz, 1489; Gerhartz Hengin, 1489; Peter Sone in Odersberg, 1489; Niklaus Schumacher in Beilstein, 1492; Claus von Verth, 1492; Hiltvins Human, 1494; Peter Kreys in Nenderoth, 1500; Henchin Tomhuder, 1512; Hepchin Eichel aus Emmerichenhain, 1522; Johann Reuter von Worms, 1580; Philipp Wolf von Irmtraut, 1617
Enthält u.a.: Schlichtung des Streites zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Daniel und Emmerich von Mudersbach, 1486
Enthält u.a.: Vertrag zwischen Heinrich von Nassau-Beilstein und Ludwig Scheueern, genannt Hitzbruehe, 1491
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Otto von Grünrade und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg, 1584
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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