Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses
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CA, Gf / St, 334
CA, Gf / St Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe
Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe >> A. Gefährdetenfürsorge >> A.3 Arbeitsfelder der Gefährdetenfürsorge >> A.3.09 Eugenik, Fürsorge für Sterilisierte
1934 - 1935
Darin: Rundschreiben des CA an die Landes- und Provinzialverbände mit der Aufforderung zur Durchführung regionaler Kurse mit Refernten des CA (16.10.1934). - Bericht über versuchte Verhinderung des Kurses des Provinzialverbandes Posen-Westpreußen durch die NSV-Gauleitung Kurmark (Bäcker, November 1934). - CA an das Reichsministerium des Inneren wegen der Verhinderung der Schulungsarbeit der Inneren Mission (05.11.1934). - Aktennotiz über eine Besprechung im Reichsministerium des Inneren (Harmsen, 08.11.1934). - Reichsministerium des Inneren an den CA wegen der Durchführung der Schulungsarbeit (14.01.1935). - Die fürsorgerische Betreuung Sterilisierter und zu Sterilisierender (M. Sievers, Referat, 8 S., 1935).
Enthält: Planung und Durchführung von Schulungskursen im Bereich der Inneren Mission.
Enthält: Planung und Durchführung von Schulungskursen im Bereich der Inneren Mission.
Archivale
Band: Bd. 4
Indexbegriff Ort: Posen-Westpreußen - Provinzilaverband d. IM, 1934
Indexbegriff Ort: Brandenburg, Provinz - NSV-Gauleitung, 1934
Indexbegriff Ort: Posen-Westpreußen - Provinzilaverband d. IM, 1934
Indexbegriff Ort: Brandenburg, Provinz - NSV-Gauleitung, 1934
Bäcker, Hermine
Harmsen, Hans
Sievers, M.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
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