Verhandlungen und Gespräche des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) mit dem Senat von Berlin (West)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS Rechtsstelle/1044
RS 1044
BArch MfS Rechtsstelle Rechtsstelle (RS)
Rechtsstelle (RS) >> MfS-Rechtsstelle - Beziehungen der DDR zu Berlin (West) >> Rechtsstelle, Berlinfragen >> Verhandlungen mit dem Senat von Berlin (West)
1976
Enthält u.a.:
Unterredungen zwischen dem Beauftragten der DDR Joachim Mitdank und dem Westberliner Senatsrat Gerhard Kunze. - „Grenzprovokationen“ und Anschläge auf die Staatsgrenze der DDR. - Vorkommnisse im Reise- und Besucherverkehr. - Wasserwirtschaftliche Fragen. - Überprüfung von Einreisesperren und abgelehnten Einreiseanträgen Westberliner Bürger. - Öffnung der Grenzübergangsstelle (Güst) Staaken. - Widerrechtliches Eindringen von Personen aus Berlin (West) in die DDR. - Wunsch des Westberliner Senats auf Kauf des sogenannten „Entenschnabels“ in Glienicke/Nordbahn. - Neubau einer Schleusenkammer der Schleuse Spandau in Berlin (West). - Geplante Einrichtung einer Güst im Norden von Berlin (West) im Raum Stolpe. - Vorkommnisse in den Büros für Besuchs- und Reiseangelegenheiten. - Stellungnahme der sowjetischen Botschaft zu den Beschwerden der Westmächte bezüglich der Behandlung von Vertretern der westlichen Militäradministrationen bei der Grenzkontrolle an der Güst Friedrich-/Zimmerstraße. - Öffnung des Teltowkanals für die Binnenschifffahrt. - Entwurf einer Vorlage für das Politbüro des Zentralkomitees (ZK) der SED über die Sicherung der Gebietshoheit der DDR an bestimmten Abschnitten der Staatsgrenze zu Berlin (West). - Umgestaltung der Verkehrsanlagen im Süden von Berlin (West). - Fragen des Fernmeldewesens. - Inbetriebnahme von Rettungssäulen (Wasserunfallmelder). - Bau- bzw. Abrissarbeiten im Bereich der Staatsgrenze. - Frage der Finanzierung des S-Bahn-Verkehrs in Berlin (West). - Abriss der auf Westberliner Gebiet liegenden Ruine „Haus Vaterland“. - Instandsetzung der Bösebrücke. - Einführung neuer Berechtigungsscheine zum Empfang von Visa für Einreisen von Westberliner Bürgern in die DDR. - Information des MfS über die Festnahme von Angehörigen der Fluchthilfeorganisation Dawid an der Güst Staaken.
Unterredungen zwischen dem Beauftragten der DDR Joachim Mitdank und dem Westberliner Senatsrat Gerhard Kunze. - „Grenzprovokationen“ und Anschläge auf die Staatsgrenze der DDR. - Vorkommnisse im Reise- und Besucherverkehr. - Wasserwirtschaftliche Fragen. - Überprüfung von Einreisesperren und abgelehnten Einreiseanträgen Westberliner Bürger. - Öffnung der Grenzübergangsstelle (Güst) Staaken. - Widerrechtliches Eindringen von Personen aus Berlin (West) in die DDR. - Wunsch des Westberliner Senats auf Kauf des sogenannten „Entenschnabels“ in Glienicke/Nordbahn. - Neubau einer Schleusenkammer der Schleuse Spandau in Berlin (West). - Geplante Einrichtung einer Güst im Norden von Berlin (West) im Raum Stolpe. - Vorkommnisse in den Büros für Besuchs- und Reiseangelegenheiten. - Stellungnahme der sowjetischen Botschaft zu den Beschwerden der Westmächte bezüglich der Behandlung von Vertretern der westlichen Militäradministrationen bei der Grenzkontrolle an der Güst Friedrich-/Zimmerstraße. - Öffnung des Teltowkanals für die Binnenschifffahrt. - Entwurf einer Vorlage für das Politbüro des Zentralkomitees (ZK) der SED über die Sicherung der Gebietshoheit der DDR an bestimmten Abschnitten der Staatsgrenze zu Berlin (West). - Umgestaltung der Verkehrsanlagen im Süden von Berlin (West). - Fragen des Fernmeldewesens. - Inbetriebnahme von Rettungssäulen (Wasserunfallmelder). - Bau- bzw. Abrissarbeiten im Bereich der Staatsgrenze. - Frage der Finanzierung des S-Bahn-Verkehrs in Berlin (West). - Abriss der auf Westberliner Gebiet liegenden Ruine „Haus Vaterland“. - Instandsetzung der Bösebrücke. - Einführung neuer Berechtigungsscheine zum Empfang von Visa für Einreisen von Westberliner Bürgern in die DDR. - Information des MfS über die Festnahme von Angehörigen der Fluchthilfeorganisation Dawid an der Güst Staaken.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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