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A 210/697
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Einrichtungen der öffentlichen und nichtöffentlichen Sozialhilfe >> Pauline-Krone-Heim
1948-1949
Enthält u.a.:
- Schr. des Sozialamts vom 07.01.1948 betr. Bedarf an Baulichkeiten im Bereich des Sozialamts
- Berechnungsgrundlage für die Pensionspreise im Neubau des Pauline-Krone-Heim
- Plan des Neubaus eines Altersheims beim Gutleuthaus M 1:50 vom 28.03.1949
- Pläne betr. der Erstellung eines Altersheims beim Gutleuthaus in Tübingen auf Parzelle Nr. 1097/2 vom 15.12.1948
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.02.1948 betr. Anforderung von Holzhäusern bei der Staatsregierung
- Plan: betr. Erweiterung des Gutleuthauses in Tübingen-Lustnau M 1:200 Erdgeschoß vom August 1948 sowie Obergeschoß
- Gemeinderatsprotokoll vom 08.09.1948 betr. Erweiterung des städtischen Altersheims im Gutleuthaus durch Anbau der Lagerhalle aus Oberndorf
- Baugesuche betr. Erstellung eines Altersheimes des Tübinger Hilfwerks aus 1931, sowie die entsprechenden Lagepläne
- Gemeinderatsprotokoll vom 28.03.1949 betr. Vergebung der Bauarbeiten für die Erstellung eines Alterheimes beim städtischen Gutleuthaus
- Richtspruch des Zimmermeisters Kehrer aus Lustnau beim Richtfest des Neubaus beim Gutleuthaus am 19.08.1949
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.09.1949 betr. Kommission für den Innenausbau des Altersheims beim Gutleuthaus
- Gemeinderatsprotokoll vom 31.10.1949 betr. Aufnahme eines Darlehens bei der Kreissparkasse Tübingen zum zwecke des Neubaus eines Altersheims beim städtischen Gutleuthaus
- Zimmergrundrisse Gutleuthaus M 1:50 vom 29.04.1949
- Schr. des Sozialamts vom 21.11.1949 betr. Namensgebung für den Altersheim-Neubau beim Gutleuthaus
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.10.1949 betr. Gestaltung des Gartens beim Gutleuthaus
- Pläne des Neubaus eines Altersheimes beim Gutleuthaus vom 25.03.1949 und zwar Dachgeschoß, Obergeschoß und Erdgeschoß
- Schr. des Sozialamts vom 07.01.1948 betr. Bedarf an Baulichkeiten im Bereich des Sozialamts
- Berechnungsgrundlage für die Pensionspreise im Neubau des Pauline-Krone-Heim
- Plan des Neubaus eines Altersheims beim Gutleuthaus M 1:50 vom 28.03.1949
- Pläne betr. der Erstellung eines Altersheims beim Gutleuthaus in Tübingen auf Parzelle Nr. 1097/2 vom 15.12.1948
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.02.1948 betr. Anforderung von Holzhäusern bei der Staatsregierung
- Plan: betr. Erweiterung des Gutleuthauses in Tübingen-Lustnau M 1:200 Erdgeschoß vom August 1948 sowie Obergeschoß
- Gemeinderatsprotokoll vom 08.09.1948 betr. Erweiterung des städtischen Altersheims im Gutleuthaus durch Anbau der Lagerhalle aus Oberndorf
- Baugesuche betr. Erstellung eines Altersheimes des Tübinger Hilfwerks aus 1931, sowie die entsprechenden Lagepläne
- Gemeinderatsprotokoll vom 28.03.1949 betr. Vergebung der Bauarbeiten für die Erstellung eines Alterheimes beim städtischen Gutleuthaus
- Richtspruch des Zimmermeisters Kehrer aus Lustnau beim Richtfest des Neubaus beim Gutleuthaus am 19.08.1949
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.09.1949 betr. Kommission für den Innenausbau des Altersheims beim Gutleuthaus
- Gemeinderatsprotokoll vom 31.10.1949 betr. Aufnahme eines Darlehens bei der Kreissparkasse Tübingen zum zwecke des Neubaus eines Altersheims beim städtischen Gutleuthaus
- Zimmergrundrisse Gutleuthaus M 1:50 vom 29.04.1949
- Schr. des Sozialamts vom 21.11.1949 betr. Namensgebung für den Altersheim-Neubau beim Gutleuthaus
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.10.1949 betr. Gestaltung des Gartens beim Gutleuthaus
- Pläne des Neubaus eines Altersheimes beim Gutleuthaus vom 25.03.1949 und zwar Dachgeschoß, Obergeschoß und Erdgeschoß
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ