Häuser in der Heiliggeist-Bauerschaft betr.
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01.01.02 A, A 3543
Hs 116
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1800 - 1818
Enthält: Scherneker, Heinrich Christoph Kinder Vormünder (Nr. 57) Eikmeier, Mor. Wilhelm (Vergl. Vo 83) Sch 128, 1806; Canitz, Johann Wilhelm Wwe. verkauft Nr. 47 an Kracht, Johann Friedrich 1800; Detering, Haustausch Nr. 46-51 Werne, Johann Berend 1801; Ahrensmeier, Christian Henrich kauft Haus an der Stadtmauer ein städtisches Haus Nr. 75, 1801; Dombrock, Henrich Carl und St. Loyen (Nr. 79) 1801; Beckmans, Johann Henrich Wwe. verkauft Nr. 11 an Bekman, Wilhelm, Hutmacher 1802; Blume, Organist verkauft Nr. 84 an Girsch, Peter Henrich 1802-1804; Rieke, Hans Hermann jetzt Hempelmann, Gottlieb Daniel (Nr. 57) (Administrator) Verwalter der Witwenkasse 1806-1810; Fehrmann, Hempelmann und Stokmeier, Ratsherr (Nr. 57) Fricke, Kaufmann betr. Wasserleitung 1810; Eikmeier, Franz Stephan jetzt Müller, (Extrakt) Auszug aus dem Hypothekenbuch (Nr. 80) 1811; Lohmann, D. J. Friedrich Conrad jetzt Linnemann, (Extrakt) Auszug aus dem Hypothekenbuch (Nr. 67) 1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ