Schriftwechsel Buchstaben I - J
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Schriftwechsel >> Allgemeiner Schriftwechsel >> 1986
1986
Enthält: Erica Jahic, Köln, Absage auf Bewerbung; Gerhard Jahn, MdB, Antrag auf Normenkontrolle zur Änderung des Arbeitsförderungsgesetzes; derselbe, Weiterleitung eines Schreibens des Steuerberaters Lothar Dölle, Eschwege, Tesla-Erfindung von Joseph Newman der Schwerefeld-Energie; Referat PB 3, Herrn Blunck, HTA, Abrechnung von Kosten im Rahmen der Teilnahme an der Deutsch-Niederländischen Parlamentarierkonferenz; Präsident W. J. Wolff, Koninklijk Instituut van Ingenieurs, Afdeling voor Kerntechniek, Dankesschreiben für Stahls Beitrag anlässlich eines Abendessens in Bad Bramstedt; Industrie- und Handelskammer Krefeld, Herr Kaltenmeier und Herr Schubert, Terminabsage; Geschäftsführer der Vereinigung Industrielle Kraftwirtschaft VIK, Hans-Jürgen Budde, Stahls Replik auf den Vortrag des VIK-Vorsitzenden Dr. Graf, "Erfordernisse einer marktgerechten Energieversorgung des Industriebetriebes"; Reinhard Jödicke, Nettetal, Glückwunschschreiben zur Auszeichnung mit dem Albert-Steeger-Stipendium; St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln, Schaffung einer neuen Intensivpflegestation, dazu Schreiben an Landesarbeits- und Gesundheitsminister Herrmann Heinemann, Schreiben von Marie-Luise Morawietz MdL; Heinrich Jennissen, Schwalmtal, Glückwunschschreiben; Landeswirtschaftsminister Reimut Jochimsen, Düsseldorf, Teilnahme von Unternehmen aus dem Kreis Viersen an der Leipziger Messe, Ablehnung der Förderung durch das Land; Heinz Kamps, Nettetal, Reservierung eines Raumes im Rheinpavillon;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ