Turn- und Spielverein Heimsheim, Turnhalle
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Stadtarchiv Heimsheim (Nutzung über die Stadt Heimsheim), StA HEI / 689
Stadtarchiv Heimsheim (Nutzung über die Stadt Heimsheim), StA HEI Stadtarchiv Heimsheim
Stadtarchiv Heimsheim >> 8310 Turnen und Sport, Turnvereine, Gymnastik
(1924) 1951-1961
Enthält u.a.: Bitte an das Bürgermeiseramt Rutesheim um Ausleihe eines Turnpferdes und eines Barren (1951);
Instandsetzung der Turnhalle, Kostenvoranschlag, Abrechnung, Finanzierung (1951);
Spende von 3.600 DM von Gottlob Armbrust aus Providence, Rhode Island (USA) zur Bestuhlung der Turnhalle aus Anlass der Schleglerspiele (1951);
Satzung des Turn- und Spielvereins Heimsheim (1953);
Erwerbung des Grund und Bodens der Turnhalle durch den Turn- und Spielverein Heimsheim (1956);
Umbau der Turnhalle (1960/61)
Enthält auch: Abschrift des Vertrages zwischen dem Turn- und Spielverein Heimsheim und der Stadtgemeinde Heimsheim über Bau der Turnhalle (1924)
Instandsetzung der Turnhalle, Kostenvoranschlag, Abrechnung, Finanzierung (1951);
Spende von 3.600 DM von Gottlob Armbrust aus Providence, Rhode Island (USA) zur Bestuhlung der Turnhalle aus Anlass der Schleglerspiele (1951);
Satzung des Turn- und Spielvereins Heimsheim (1953);
Erwerbung des Grund und Bodens der Turnhalle durch den Turn- und Spielverein Heimsheim (1956);
Umbau der Turnhalle (1960/61)
Enthält auch: Abschrift des Vertrages zwischen dem Turn- und Spielverein Heimsheim und der Stadtgemeinde Heimsheim über Bau der Turnhalle (1924)
1 Bü. (2 cm)
Form: A
Archivale
Armbrust, Gottlob
Rutesheim (BB)
Providence (Rhode Island/USA)
Turnhalle
Pferd (Turngerät)
Schlegler-Spiele
Barren (Turngerät)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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03.06.2025, 10:54 MESZ