. Verhandlungen um die Restituierung der Präsentationsrechte der Standesherren: Präsentationsrechte der Standesherren bei der Besetzung der Pfarr- und Schulstellen sowie bei den Kirchen- und Stiftungsrechnerstellen nach dem Gesetz vom 7. August 1848
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F 27 A, 32/199
F 27 A, Abt. 32 Nr. 239
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 32. Beziehungen zu Hessen-Darmstadt >> 3 Kirchensachen >> . Verhandlungen um die Restituierung der Präsentationsrechte der Standesherren
(1684, 1829), 1835, 1848-1857, 1861, 1903, 1904, 1919, 1920
Enthält u.a.: Anspruch der Riedesel auf den Fortbestand der Präsentationsrechte bei den evangelischen Pfarr- und Schulstellen in ihren sämtlichen Besitzungen vor der zur Klärung dieser Rechte bestellten Großherzoglich-Hessischen Kommission, 1849-1851
Enthält u.a.: Statuierung des Fortbestands des Riedeselschen Präsentationsrechts für die Pfarrstelle zu Maar, 1856
Enthält u.a.: Restitutionen gegen die kommissarischen Entscheidungen bzgl. der Pfarrstellen zu Altenschlirf, Freiensteinau und Hopfmannsfeld, 1861
Enthält u.a.: Aufstellung über die zwischen 1849 und 1861 an- und aberkannten Präsentationsrechte bei Pfarr- und Schulstellen, einschl. der außerhalb des grundherrlichen Gebiets bestehenden Präsentationsrechte, o. D. (mit einem kommentierenden Zusatz 3. März 1909)
Enthält u.a.: Denkschriften zu den Riedeselschen Präsentationsrechten im Darmstädtischen (historischer Abriss die Jahre ca. 1580-1782 betr.), o. D.
Enthält u.a.: Schreiben der Großherzoglich-Hessischen zu Prüfung der Präsentationsrechte der Standesherren zu Pfarr- und Schulstellen angeordnete Kommission mit der Aufforderung zur Beibringung der entsprechenden Dokumente, 9. Oktober 1848
Enthält u.a.: Verzeichnis der Pfarr-, Schul- und Verwaltungstellen wie Kirchenkasten, Schulfonds und Stiftungen, bei denen die Riedesel Präsentationsrechte beanspruchen, 3. November 1848
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung zu Lauterbach über die zur Anzeige gebrachten Präsentationsrechte sowie über die herrschende Rechtslage, 20. Februar 1849
Enthält u.a.: Auszug der Riedeselschen Samtkassenrechung über die Abgaben an Pfarrer und Schulen, Februar 1849
Enthält u.a.: Aufzeichungen der Renteiverwaltung über historische Erkenntnisse hinsichtlich der Präsentationsrechte bei A. Pfarreien, B. Schulen, C. Milden Stiftungen, o. D.
Enthält u.a.: Abschrift des Berichts des Großherzoglich-Hessischen Riedeselschen Konsistoriums zu Lauterbach betr. die milden Stiftungen innerhalb der Besitzungen der Riedesel, 19. September 1829
Enthält u.a.: Konzept eines Schreibens der Frhrl. v. Riedeselschen Renteiverwaltung an die großherzoglich-hessische Kommission, März 1849
Enthält u.a.: Bericht des Riedeselschen Samtrates betr. die ausgeübten Präsentationsrechte, 17. Oktober 1849
Enthält u.a.: Konzept eines Berichts an das Großherzoglich-Hessische Ministerium des Innern betr. Fortbestehen der Präsentationsrechte, Dezember 1849
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich-Hessischen Ministeriums des Innern, in Fragen des Fortbestehens von Präsentationsrechten auf die Befugnisse der Prüfungskommission verweisend, 8. Januar 1850
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung, 14. Juli 1850
Enthält u.a.: Bescheinigungen durch den Syndikus und den Archivar des Domkapitels Fulda, dass im dortigen Bistumsarchiv sich keine Urkunden oder Akten zu den im Riedeselschen Gebiet liegenden Pfarreien befinden, 3. September 1850
Enthält u.a.: Abschriften des Hofadvokaten Christian Bansa der am 16. Juli 1835 beurkundeten Belehnungen der Riedesel durch Großherzog Ludwig II.
Enthält u.a.: Schreiben der Kommission betr. eine gewünschte Einsichtnahme der Originalurkunden hinsichtlich der alten Präsentationsrechte, 8. November 1850
Enthält u.a.: Schreiben sämtlicher Riedesel zu Eisenbach an die Kommission betr. die Präsentationsrechte zu den Pfarren Frischborn und Eisenbach, 28. Dezember 1850
Enthält u.a.: Schreiben des Kurfürstlich-Hessischen Lehenhofes zu Kassel betr. die Akten zu den Fuldaischen Lehen der Riedesel, 14. Februar 1851
Enthält u.a.: Abschrift von 1847 einer Urkunde vom 30. August 1684 zu einem Vergleich zwischen dem fürstlichen Stift Fulda und den Riedesel über die Pfarrschaft Lauterbach
Enthält u.a.: Schreiben des Kurhessischen Ministeriums des Innern zu Kassel betr. Fuldaischer Urkunden, 1. Mai 1851
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich-Hessischen Ministeriums des Innern betr. Original und Abschrift der Fuldaer Vergleichsurkunde vom 30. August 1684 zur Pfarre Lauterbach 17. Mai 1851
Enthält u.a.: Berichte der Riedeselschen Renteiverwaltung zu Lauterbach, 9. März und 13. April 1852
Enthält u.a.: Gutachten des Dr. Engelbach zu Gießen über den Fortbestand der Präsentationsrechte von Seiten der Riedesel, 24. März 1852
Enthält u.a.: Eingabe sämtlicher Riedesel zu Eisenbach an die Großherzoglich-Hessische Prüfungskommission, u.a. mit der Aufstellung zwischen 1807 und 1827 seitens der Riedesel vorgenommener Präsentationen zu Pfarrstellen, 15. Juni 1852
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich evangelischen Dekanats Lauterbach betr. das adeligen Gerichtsherren als Patronaten zustehende Kirchengebet, 27. Dezember 1854
Enthält u.a.: Schriftwechsel (insb. sieben Schreiben, z.T. Abschriften) zwischen dem Dekan Stamm und dem Samtrat Schaum zu Lauterbach bezüglich der Patronatsrechte der Riedesel, 1854-1857
Darin auch: Schriftwechsel (insg. 8 Schreiben, z.T. Durchschläge) zwischen der Frhrl. v. Riedeselschen Rentkammer zu Lauterbach und der Direktion der Kunst- und Altertums-Sammlungen zu Darmstadt bzw. der Kommission für die Veröffentlichung eines Werkes über die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen wegen 1897 an den inzwischen verstorbenen Prof. Adamy aus dem Riedeselschen Archiv entliehener Aktenstücke April u. Juni 1903, März 1904, Dezember 1919, Januar u. Oktober 1920
Enthält u.a.: Statuierung des Fortbestands des Riedeselschen Präsentationsrechts für die Pfarrstelle zu Maar, 1856
Enthält u.a.: Restitutionen gegen die kommissarischen Entscheidungen bzgl. der Pfarrstellen zu Altenschlirf, Freiensteinau und Hopfmannsfeld, 1861
Enthält u.a.: Aufstellung über die zwischen 1849 und 1861 an- und aberkannten Präsentationsrechte bei Pfarr- und Schulstellen, einschl. der außerhalb des grundherrlichen Gebiets bestehenden Präsentationsrechte, o. D. (mit einem kommentierenden Zusatz 3. März 1909)
Enthält u.a.: Denkschriften zu den Riedeselschen Präsentationsrechten im Darmstädtischen (historischer Abriss die Jahre ca. 1580-1782 betr.), o. D.
Enthält u.a.: Schreiben der Großherzoglich-Hessischen zu Prüfung der Präsentationsrechte der Standesherren zu Pfarr- und Schulstellen angeordnete Kommission mit der Aufforderung zur Beibringung der entsprechenden Dokumente, 9. Oktober 1848
Enthält u.a.: Verzeichnis der Pfarr-, Schul- und Verwaltungstellen wie Kirchenkasten, Schulfonds und Stiftungen, bei denen die Riedesel Präsentationsrechte beanspruchen, 3. November 1848
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung zu Lauterbach über die zur Anzeige gebrachten Präsentationsrechte sowie über die herrschende Rechtslage, 20. Februar 1849
Enthält u.a.: Auszug der Riedeselschen Samtkassenrechung über die Abgaben an Pfarrer und Schulen, Februar 1849
Enthält u.a.: Aufzeichungen der Renteiverwaltung über historische Erkenntnisse hinsichtlich der Präsentationsrechte bei A. Pfarreien, B. Schulen, C. Milden Stiftungen, o. D.
Enthält u.a.: Abschrift des Berichts des Großherzoglich-Hessischen Riedeselschen Konsistoriums zu Lauterbach betr. die milden Stiftungen innerhalb der Besitzungen der Riedesel, 19. September 1829
Enthält u.a.: Konzept eines Schreibens der Frhrl. v. Riedeselschen Renteiverwaltung an die großherzoglich-hessische Kommission, März 1849
Enthält u.a.: Bericht des Riedeselschen Samtrates betr. die ausgeübten Präsentationsrechte, 17. Oktober 1849
Enthält u.a.: Konzept eines Berichts an das Großherzoglich-Hessische Ministerium des Innern betr. Fortbestehen der Präsentationsrechte, Dezember 1849
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich-Hessischen Ministeriums des Innern, in Fragen des Fortbestehens von Präsentationsrechten auf die Befugnisse der Prüfungskommission verweisend, 8. Januar 1850
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung, 14. Juli 1850
Enthält u.a.: Bescheinigungen durch den Syndikus und den Archivar des Domkapitels Fulda, dass im dortigen Bistumsarchiv sich keine Urkunden oder Akten zu den im Riedeselschen Gebiet liegenden Pfarreien befinden, 3. September 1850
Enthält u.a.: Abschriften des Hofadvokaten Christian Bansa der am 16. Juli 1835 beurkundeten Belehnungen der Riedesel durch Großherzog Ludwig II.
Enthält u.a.: Schreiben der Kommission betr. eine gewünschte Einsichtnahme der Originalurkunden hinsichtlich der alten Präsentationsrechte, 8. November 1850
Enthält u.a.: Schreiben sämtlicher Riedesel zu Eisenbach an die Kommission betr. die Präsentationsrechte zu den Pfarren Frischborn und Eisenbach, 28. Dezember 1850
Enthält u.a.: Schreiben des Kurfürstlich-Hessischen Lehenhofes zu Kassel betr. die Akten zu den Fuldaischen Lehen der Riedesel, 14. Februar 1851
Enthält u.a.: Abschrift von 1847 einer Urkunde vom 30. August 1684 zu einem Vergleich zwischen dem fürstlichen Stift Fulda und den Riedesel über die Pfarrschaft Lauterbach
Enthält u.a.: Schreiben des Kurhessischen Ministeriums des Innern zu Kassel betr. Fuldaischer Urkunden, 1. Mai 1851
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich-Hessischen Ministeriums des Innern betr. Original und Abschrift der Fuldaer Vergleichsurkunde vom 30. August 1684 zur Pfarre Lauterbach 17. Mai 1851
Enthält u.a.: Berichte der Riedeselschen Renteiverwaltung zu Lauterbach, 9. März und 13. April 1852
Enthält u.a.: Gutachten des Dr. Engelbach zu Gießen über den Fortbestand der Präsentationsrechte von Seiten der Riedesel, 24. März 1852
Enthält u.a.: Eingabe sämtlicher Riedesel zu Eisenbach an die Großherzoglich-Hessische Prüfungskommission, u.a. mit der Aufstellung zwischen 1807 und 1827 seitens der Riedesel vorgenommener Präsentationen zu Pfarrstellen, 15. Juni 1852
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich evangelischen Dekanats Lauterbach betr. das adeligen Gerichtsherren als Patronaten zustehende Kirchengebet, 27. Dezember 1854
Enthält u.a.: Schriftwechsel (insb. sieben Schreiben, z.T. Abschriften) zwischen dem Dekan Stamm und dem Samtrat Schaum zu Lauterbach bezüglich der Patronatsrechte der Riedesel, 1854-1857
Darin auch: Schriftwechsel (insg. 8 Schreiben, z.T. Durchschläge) zwischen der Frhrl. v. Riedeselschen Rentkammer zu Lauterbach und der Direktion der Kunst- und Altertums-Sammlungen zu Darmstadt bzw. der Kommission für die Veröffentlichung eines Werkes über die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen wegen 1897 an den inzwischen verstorbenen Prof. Adamy aus dem Riedeselschen Archiv entliehener Aktenstücke April u. Juni 1903, März 1904, Dezember 1919, Januar u. Oktober 1920
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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