Revers der Frau Gutha von Sunthof, Priorin des Klosters St. Marx zu Würzburg, von wegen etlichs Leibgedings, so Burggraf Johann von Nürnberg seiner Muhmen Fräulein Annen, Gräfin von Castell, in das Kloster mitgegeben, dass nach ihren Tod solches fallen und desselben halben an die Burgrafen keine Anforderung mehr geschehen solle.
Vollständigen Titel anzeigen
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer 6
Registratursignatur/AZ: Fürstliche Ehepacta und Bewittumben Nr. 6
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer >> Generalrepertorium Bd. III.1. Fürstliche Ehepacta und Bewittumben
1339 Mai 11
Hinweis: Das Original befand sich im Archiv auf der Plassenburg, siehe dessen Rep. Tom. II fol. 52.
Urkunden
ger
Überlieferung: Vidimus
Literatur: Edition: Monumenta Zollerana Nr. 1329.
Originaldatierung: Dienstags vor Pfingsten
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1339
Monat: 5
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Archivale fehlt - Angaben nach hist. Findbuch:
Literatur: Edition: Monumenta Zollerana Nr. 1329.
Originaldatierung: Dienstags vor Pfingsten
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1339
Monat: 5
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Archivale fehlt - Angaben nach hist. Findbuch:
Sunthof, Gutha von (Priorin zu St. Max in Würzburg)
Castell, Gräfin von, Anna
Nürnberg, Burggraf von, Johann
Würzburg, Kloster St. Marx
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer (Bestand)
- Generalrepertorium Bd. III.1. Fürstliche Ehepacta und Bewittumben (Gliederung)