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. 1611: Juli 1611
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in den Niederlanden
Enthält u.a.: Einforderung des Heiratsgeldes durch Graf Wilhelm von Mansfeld und Gräfin Mechthild (Mathilde) von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Pensionsforderungen der Brüder Konrad und Virgilius Geyse in Dillenburg und Siegen
Enthält u.a.: Angelegenheiten des Johann Jakob Vait in Nürnberg ('bewusste Sache')
Enthält u.a.: Entsendung nassauischer Räte in die Niederlande
Enthält u.a.: Besoldung der Brüder Junker Bernkott und Waldmannshausen
Enthält u.a.: Entsendung eines Diplomaten durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel zu Kurfürst Christian II. von Sachsen
Enthält u.a.: Bestallung eines Statthalters in Kassel
Enthält u.a.: Sauerbrunnenkur des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Sweets L. Weerth, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Konrad und Virgilius Geyse, Herzog Johann von Schleswig-Holstein, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Ludwig Pincier, Johann Behr, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Valentin von Sehritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.