Genehmigungen zur Errichtung von Empfangsgebäuden auf den Bahnhöfen Weseke, Südlohn, Stadtlohn, Almsick, Borken, Nienborg-Heek und Metelen
Vollständigen Titel anzeigen
N 15, 1022
VIII-b-1-I
Registratursignatur: WLE-Nr. 1022
N 15 Westfälische Landes-Eisenbahn
Westfälische Landes-Eisenbahn >> 01. Gebäude der WLE >> 01.01. Bahnhöfe
1900 - 1902
Darin: Lageplan der Gebäude auf Bahnhof Metelen, 1900; Lageplan der Gebäude auf Bahnhof Weseke, 1900; Entwurf zu einem Empfangsgebäude auf Bahnhof Weseke, 1900; Entwurf zu einem Toilettengebäude nebst Stallung auf Bahnhof Weseke, 1900; Lageplan der Gebäude auf Bahnhof Südlohn, M 1:1.000, 1900; Entwurf zu einem Empfangsgebäude auf dem Bahnhof Südlohn, 1900; Entwurf zu einem Toilettengebäude nebst Stallung auf Bahnhof Südlohn, 1900; Entwurf zu einem Empfangsgebäude auf dem Bahnhof Metelen, 1900; Entwurf zu einem Toilettengebäude nebst Stallung auf Bahnhof Metelen, 1900; Lageplan der Gebäude auf Bahnhof Almsick, M 1:1.000, 1901; Entwurf zu einem Empfangsgebäude auf dem Bahnhof Almsick, 1900; Lageplan der Gebäude auf Bahnhof Almsick, M 1:1.000, 1902; Entwurf zu einem Empfangsgebäude auf dem Bahnhof Borken, 1902; Entwurf zu einem Wasserturm auf Bahnhof Stadtlohn, 1902; Entwurf zu einem Toilettengebäude nebst Stallung auf Bahnhof Vreden, 1898; Lageplan der Gebäude auf Bahnhof Stadtlohn, 1902; Lageplan der Gebäude auf Bahnhof Nienborg-Heek, 1900; Entwurf zu einem Empfangsgebäude auf dem Bahnhof Nienborg-Heek, 1900; Entwurf zu einem Toilettengebäude nebst Stallung auf Bahnhof Nienborg-Heek, 1900
Archivale
Stadtlohn
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Metelen
Nienborg-Heek
Bahnhof Stadtlohn
Bahnhof Borken
Bahnhof Südlohn
Bahnhof Weseke
Bahnhof Nienborg-Heek
Bahnhof Metelen
Bahnhof Almsick
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ