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Himmelheber. Scheidewege
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Enthält: Die Mappe enthält Manuskripte der Artikel "Geist, Natur und Schöpfung", bzw. "Materie, Geist und Schöpfung", und "Werkzeug, Bild und Grab" sowie Material in Zusammenhang mit Hans Jonas' Teilnahme am Internationalen Kongreß "Geist & Natur" der Stiftung Niedersachsen vom 21.-27.5.1987 in Hannover und Korrespondenz mit Max Himmelheber, dem Herausgeber der Zeitschrift Scheidewege. HJ 7-20-1 und -2 sind zwei verschiedene Ausgaben eines gedrucktes Programm zum Kongreß "Geist und Natur". HJ 7-20-17 ist ein Prospekt zum Kongreß. In der Liste der Vortragenden ist Hans Jonas noch nicht aufgeführt. HJ 7-20-3 enthält einen masch. Brief von Max Himmelheber und die Kopie eines Ausschnittes aus der Süddeutschen Zeitung mit der Rezension des 18. Jahrgangs der Scheidewege durch Albert von Schirnding. HJ 7-20-4 enthält den ersten Teil des hs. Manuskriptes von "Geist, Natur und Schöpfung" in Form eines Briefes an Max Himmelheber, der Hans Jonas ein Manuskript zugesandt hatte, das Jonas zur Arbeit am Thema anregte sowie den zweiten Teil der hs. Urschrift, eine hs. korrigierte masch. Reinschrift und den Durchschlag eines masch. Dankesbriefes an eine Frau Reichert, offenbar die Schreibkraft, die den Text abgetippt hat. HJ 7-20-5 und -6 enthalten hs. und masch. Anmerkungstexte. HJ 7-20-7 ist eine jüngere Fassung der masch. Reinschrift - mit hs. Korrekturen und Ergänzungen, auch in der Form von hs. Einschüben. HJ 7-20-8 eine mit Unterstreichungen versehene Kopie vom Typoskript der Vortragsfassung für den Kongreß "Geist & Natur", HJ 7-20-9 eine vergrößerte Kopie desselben Textes mit kleinen Korrekturen, die in HJ 7-20-8 fehlen und mit Betonungszeichen (Unterstreichungen). HJ 7-20-10 ist ein Zettel mit der hs. Notiz über eine Verabredung in Hannover, HJ 7-20-11 ein masch. Brief von Cecily Corti von Media & Congress. Auf der Rückseite hat sich Hans Jonas seine Antwort notiert. HJ 7-20-12 ist der Durchschlag eines masch. Briefes an Bernd Kauffmann von der Stiftung Niedersachsen. HJ 7-20-17 ist ein masch. Brief von Kauffmann mit der Einladung zum Vortrag beim Kongreß "Geist & Natur". Bei HJ 7-20-13 handelt es sich um einen masch. Briefe von Knut-Rainer Pflughaupt von Media & Congress. HJ 7-20-14 ist ein masch. Brief von Burgel Zeeh, Sekretärin von Siegfried Unseld, HJ 7-20-15 eine hs. Liste mit Namen und Adressen in Deutschland. HJ 7-20-16 enthält zwei masch. Briefe von Pflughaupt und einen hs. Zettel mit dem Titel von Hans Jonas' Vortrag. Auf dem jüngeren Brief von Pflughaupt hat sich Hans Jonas rückseitig eine Notiz zur Frage der Veröffentlichung seines Kongreßvortrages gemacht. Bei HJ 7-20-19 und -20 handelt es sich um hs. Entwürfe zu je einem Brief an Robert Spaemann und Hellmut Ruprecht. HJ 7-20-21 enthält zwei masch. Briefe von Klaus Töpfer, dem damaligen Bundesminister für Umwelt. HJ 7-20-22 ist ein masch. Brief von Max Himmelheber an Lore Jonas vom 13.1993. Bei den Stücken HJ 7-20-23 bis -38 handelt es sich um Korrespondenz mit Max Himmelheber aus dem Zeitraum 14.1.1987 bis 4.11.1991 und Beilagen. Enthalten sind zweiundzwanzig masch. Briefe, größtenteils mit hs. Zusätzen und vier hs. Briefe von Himmelheber, zwei masch. Briefe von Himmelheber an Lore Jonas, ein masch. Brief vom Sekretariat Himmelhebers, ein Sonderdruck von Himmelheber aus der Zeitschrift Schwarze Tanne 11 (1958), Durchschläge von zwei masch. Briefen an Himmelheber, ein masch. Brief von Reinhard Löw, ein Prospekt der Scheidewege, zwei Rundschreiben an die Autoren der Scheidewege sowie in Kopieform ein masch. Brief von Himmelheber an Hans-Joachim Simm vom Insel-Verlag, eine masch. Notiz zum Hans Jonas' Manuskript "Last und Segen der Sterblichkeit", ein Typoskript Himmelhebers mit einem Entwurf zu Fragen der Kosmogonie, ein weiteres Typoskript Himmelhebers mit einem Entwurf zum Thema des Sehens, eine Seite aus dem Band von 1988/89 der Scheidewege mit biographischen Angaben zu Hans Jonas, zwei Fassungen des masch. Inhaltsverzeichnisses für den 18. Jahrgang der Scheidewege, drei Seiten aus dem Manuskript "Geist, Natur und Schöpfung" für den Abdruck in den Scheidewegen und drei masch. Briefe von Himmelheber.
122 Stücke (709 Bl.) 1 Sonderdruck und 4 Drucksachen.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.