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Grenzirrungen zwischen den kurkölnischen Eingesessenen zu Brachthausen und den nassauischen Untertanen zu Hilchenbach, Müsen, Merklinghausen und Haarhausen
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Grenzirrungen zwischen den kurkölnischen Eingesessenen zu Brachthausen und den nassauischen Untertanen zu Hilchenbach, Müsen, Merklinghausen und Haarhausen
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 11. Grenzsachen >> 11.1. Grenze zwischen Nassau und Kurköln
1548-1559
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Register der enthaltenen Aktenvorgänge; Suppliken der Gemeinden Hilchenbach, Müsen, Merklinghausen, Dahlbruch, und Haarhausen; Korrespondenzen von Amtsleuten und Drosten. Korrespondenten u.a.: Richter Martin von der Haardt (Bilstein), Rentmeister Chun Schwartz (Siegen), Engelbrecht von Rodenberg (Hilchenbach), Henrich Schumacher (Hilchenbach), Schulze Hans Dytwein (Hilchenbach), Amtmann Meffart von Brambach (Siegen), Befehlshaber und Amtmann Simon Schütte (Bilstein), Margaretha Schwefelsin, Schulze Hanns von Erzell (Hilchenbach), Peter Schoppe (Brachthausen), Drost Friedrich von Fürstenberg (Bilstein), Wilhelm Knüttel (Siegen), Bergmeister Hans Grafe (Müsen).
113 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.