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. 1687: Februar 1687
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Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungslegung des Landrentmeisters Heppe
Enthält u.a.: Umsiedlung des Professors zu Herborn, Gürtler, nach Hanau
Enthält u.a.: Versehung der deutschen Schule zu Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Diez
Enthält u.a.: Schmähschreiben der nassau-schaumburgischen Kanzlei gegen die Regierung zu Diez
Enthält u.a.: Frevel des nassau-diezischen Hofjägers im Burgfriedensbezirk zu Schaumburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Nassau-Diez, Nassau-Weilburg und Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Erbfolgestreit im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Aufstellung der Haushaltsrechnung zu Gnadenthal
Enthält u.a.: Geldforderungen des Generalmajors von Esch
Enthält u.a.: Verpfändung der Vogtei Ems
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Rechte der Schöffen zu Renaix
Enthält u.a.: Ahndung der Mordtaten des Fritz Kräuseler aus Mensfelden
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Johann Rabenschlag
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: J. Motzfeld, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Gruter, Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg, Freiherr Wilhelm Lothar von Hohenfeld, Johann Weitzel, Korn, Johann Ernst Hosius, Johann Konrad Albrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.