Baden-Württemberg; Ausstellungen des Landes (Landtagsausstellung)
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A 200/3050
A 200 Hauptaktei
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1977-1982
Enthält u.a.:
- Broschüre: Vorträge zur Landtagsausstellung "25 Jahre Baden-Württemberg, Rückblick auf die Enstehung des Bundeslandes 1977"
- Sonderbeilage der Südwestpresse vom 19.08.1982; 30 Jahre Baden-Württemberg
- Einladungsliste für die Ausstellungseröffnung "Baden-Württemberg - Bundesland mit parlamentarischen Traditionen" am 20.08.1982 im Kloster Bebenhausen
- Rede von Herrn Landtagspräsident Dr. Lothar Gaa aus Anlaß der Eröffnung der Landtagsausstellung "Baden-Württemberg" am 20.08.1982
- Rede von Oberbürgermeister Dr. Eugen Schmid aus Anlaß der Eröffnung der Landtagsausstellung "Baden-Württemberg" am 20.08.1982
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.08.1982; S'Ländle wird 30
- Reutlinger Generalanzeiger vom 23.08.1982; "Sieg nüchternen Kalküls" über ehrenwerte Gefühle
- Kommunale Selbstverwaltung in Baden-Württemberg. Eine Bestandsaufnahme zum 30jährigen Bestehen des Landes. Von Richard Seeger, Hauptgeschäftsführer des Gemeindetags Baden-Württemberg
- Die Gemeinde Nr. 7/1982; 30 Jahre Baden-Württemberg : Einheit in der Vielfalt - Vielfalt in der Einheit. Von Dr. Bruno Helmle, Oberbürgermeister a.D.
- Die Gemeinde 14/1982; Dreissig Jahre Baden-Württemberg. Von Ministerpräsident Lothar Späth
- Broschüre: Vorträge zur Landtagsausstellung "25 Jahre Baden-Württemberg, Rückblick auf die Enstehung des Bundeslandes 1977"
- Sonderbeilage der Südwestpresse vom 19.08.1982; 30 Jahre Baden-Württemberg
- Einladungsliste für die Ausstellungseröffnung "Baden-Württemberg - Bundesland mit parlamentarischen Traditionen" am 20.08.1982 im Kloster Bebenhausen
- Rede von Herrn Landtagspräsident Dr. Lothar Gaa aus Anlaß der Eröffnung der Landtagsausstellung "Baden-Württemberg" am 20.08.1982
- Rede von Oberbürgermeister Dr. Eugen Schmid aus Anlaß der Eröffnung der Landtagsausstellung "Baden-Württemberg" am 20.08.1982
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.08.1982; S'Ländle wird 30
- Reutlinger Generalanzeiger vom 23.08.1982; "Sieg nüchternen Kalküls" über ehrenwerte Gefühle
- Kommunale Selbstverwaltung in Baden-Württemberg. Eine Bestandsaufnahme zum 30jährigen Bestehen des Landes. Von Richard Seeger, Hauptgeschäftsführer des Gemeindetags Baden-Württemberg
- Die Gemeinde Nr. 7/1982; 30 Jahre Baden-Württemberg : Einheit in der Vielfalt - Vielfalt in der Einheit. Von Dr. Bruno Helmle, Oberbürgermeister a.D.
- Die Gemeinde 14/1982; Dreissig Jahre Baden-Württemberg. Von Ministerpräsident Lothar Späth
1 Faszikel
Sachakte
Gaa, Lothar, Landtagspräsident - Bebenhausen, Ausstellungseröffnung
Bebenhausen, Ausstellungseröffnung
Baden-Württemberg, 25 Jahre
Baden-Württemberg, 30 Jahre
Kommunale Selbstverwaltung
Landtagssausstellung
Selbstverwaltung, kommunale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ