Bürgergeld (Sporteln)
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01.01.02 A, A 9440
Sp 1
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.08 Finanzwesen >> 2.08.04 Bürgergeld, Sporteln
1735 - 1839
Enthält: Sporteln-Ordnung für alle Landes-Dicasteria und Obergerichte wie auch Untergerichte der Grafschaft Lippe, gedruckt zu Lemgo, 1768; Rechnung des Notars Cruel wegen vorgeschossener Sporteln, 1735; Veränderung der Sporteln-Ordnung von 1768 (Alte Sign. S. 66) betr., 1819; Zollpässe betr., 1803; Stempeltaxe, 1803-1804; Erhebung von Auflagen auf gerichtliche Handlungen etc. anstelle der Stempeltaxe, speziell für Unterhaltung des Strafwerkhauses; Sportelnregister und Verzeichnisse der Stempeltaxe betr., 1806; Restanten der Sportelkasse, 1821; Höhe der Sporteln betr., 1828; Sporteln-Ordnung von 1768, 1831; Sporteln-Rückstand des Advokaten Lemke, 1831; Sportulieren beim Magistrat betr. auch Publikationsgebühren, 1830 f.; Gerichtskosten in Alimentationssachen des Einliegers Menolf zu Lüerdissen, 1831; Sportelnrückstände (Vergl. Proz. A 45/1826, Arning gegen Arning (A 6275), 1833-1839
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ