Markung eines Wegs in Artelshofen
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E 49/II Nr. 1962
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
13.08.1756
Enthält:
1756 August 13: Markungsprotokoll, Artelshofen.
Zwischen Peter Schlenck und Georg Maul war ein Streit entstanden wegen eines Wegs, der zwischen den Feldern durch die Lehen (= Löhren) geht.
In Anwesenheit des Peter Grötsch (d.Ä.) von Oberartelshofen wurden folgende Steine gesetzt:
1. Unten an dem Rangen, der die Felder des Hans Lederer und des Georg Maul trennt.
2. Mitten im Weg, 6 Schuh von dem Süßbirnbaum entfernt, der im Acker des Schlenck steht. Dieser Stein hat 2 Zeichen: Eines zeigt hinauf, das andere hinunter.
3. Unweit des Gemeindefuhrwegs. Dieser Stein hat ein Zeichen, das nach unten weist.
1756 August 13: Markungsprotokoll, Artelshofen.
Zwischen Peter Schlenck und Georg Maul war ein Streit entstanden wegen eines Wegs, der zwischen den Feldern durch die Lehen (= Löhren) geht.
In Anwesenheit des Peter Grötsch (d.Ä.) von Oberartelshofen wurden folgende Steine gesetzt:
1. Unten an dem Rangen, der die Felder des Hans Lederer und des Georg Maul trennt.
2. Mitten im Weg, 6 Schuh von dem Süßbirnbaum entfernt, der im Acker des Schlenck steht. Dieser Stein hat 2 Zeichen: Eines zeigt hinauf, das andere hinunter.
3. Unweit des Gemeindefuhrwegs. Dieser Stein hat ein Zeichen, das nach unten weist.
Archivale
Indexbegriff Person: Grötsch, Peter d.Ä.
Indexbegriff Person: Lederer, Hans
Indexbegriff Person: Maul, Georg
Indexbegriff Person: Schlenck, Peter
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Indexbegriff Person: Lederer, Hans
Indexbegriff Person: Maul, Georg
Indexbegriff Person: Schlenck, Peter
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Vogteiliche Rechte
Artelshofen - Oberes Dorf
Artelshofen, Gemeinfuhrweg
Artelshofen, in der Löhren
Markungsprotokoll
Flurname
Weg
Markungsstein
Zeichen unter Markstein
Süßbirne
Rangen
Feld
Acker
Markung Artelshofen 1756
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ