Erweiterung des mit dem Gymnasium in Ulm verbundenen Realinstituts auf 5 Klassen (Eröffnung am 6. Dezember 1830 = Qu. 28), Streitigkeiten wegen der 1835 suspendierten 5. Klasse der Realschule sowie deren Wiedereröffnung 1842, Besetzung und Besoldung der Lehrerstellen, Aufstellung von Lehrplänen u.a.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 Bü 1720
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten
Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten >> B. SPEZIALIA >> 5. Gymnasien, Latein- und Realschulen >> 5.86 Ulm an der Donau >> 5.86.2 Real- bzw. Oberrealschule und Realgymnasium
1829-1842
Enthält u.a.: Druckschrift von Professor Christian Nagel "Über die Erweiterung der Realanstalt - Ein Versuch, die Forderungen der Zeit zu begründen, gewidmet zunächst den gewerbetreibenden Bürgern Ulms", Ulm 1837, gedruckt in der Wohler'schen Buchhandlung, Oktavheft, S. 1-30 sowie Nr. 101 und 104 des Ulmischen Intelligenz-Blattes von 1837 mit Beiträgen zur Schulfrage in Ulm (in Qu. 46b)
1 Bü, Qu. 1-116
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
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- B. SPEZIALIA (Gliederung)
- 5. Gymnasien, Latein- und Realschulen (Gliederung)
- 5.86 Ulm an der Donau (Gliederung)
- 5.86.2 Real- bzw. Oberrealschule und Realgymnasium (Gliederung)