Sitzungen der ADV (Automatisierte Datenverarbeitung) - Leiter der KDN (Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen)
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INFOKOM, 033
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 02. Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN) >> 02.02. Sitzungen ADV-Leiter
1978 - 1979
Enthält: enthält u.a.: Arbeits- und Zeitplan des Projekts Einwohnerwesen; Pressemitteilung des Verfassungsgerichtshofs des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verordnung über die Einzugsbereiche der kommunalen Datenverarbeitungszentralen NRW (KDVZ-VO NW); Informationsbroschüre über den Kreis Gütersloh; Tätigkeitsbericht des Bundesbeauftragten für Datenschutz (BfD); Organisationshandbuch für das Projekt Sozialwesen NRW; Zusammenstellung der gegen Entgelt verrechenbaren Leistungen der Fa. Siemens; Vorgaben zur Programmdokumentation; Vorstellung des Programms PRODOKU der Fa. bedebe; Information der Fa. Cendata; Geschäftsverteilungsplan der KDVZ Gütersloh; Datenerfassungsbuch; Stellungnahme der KKADV zum ÖVD (Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung) Artikel "Das Urteil oder der Ayatollah-Effekt"; Runderlass zum Jahresabschluss der kommunalen Krankenhäuser ohne Rechtspersönlichkeit; Vorstellung des Programms ABMOD des TÜV Rheinland; AKD (Arbeitsgemeinschaft Kommunale Datenverarbeitung) Projektantrag für die Entwicklung eines Systems zur Speicherung Fortführung und Auswertung räumlicher und beschreibender Daten; Maßnahmen zur online Programmierung der Fa. Siemens; Berichte zu den Themen Sozialwesen NRW; Verkehrsüberwachung in Gütersloh; Automatisiertes KFZ-Zulassungsverfahren; Umstellung auf BS2000; Normen und Standards graphischer Software in der öffentlichen Verwaltung; Automation im Krankenhauswesen; Erkenntnisse des BfD zum Entwurf eines Bundesmeldegesetzes; Automatisierung der Liegenschaftskarte (ALK); Bedeutung der ALK für die Kommunalverwaltung; Zusammenarbeit zwischen AKD und KDN; Voruntersuchung des Projekts Leistungsabrechnung im Krankenhauswesen (LAIK); Umstellung der Assembler-Source; Rentenauskunftsverfahren; Rechnungsprüfung in der KDN; Dokumentations-Workshop
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:47 MESZ